Waldpädagogik

Den Wald zu erleben und dabei spielerisch Wissen und Erfahrungen zu vermitteln, ist aus pädagogischer Sicht besonders geeignet, ein positives Naturverständnis bei Kindern und Jugendlichen zu wecken. Viele Kinder verfügen heutzutage über einen immer eingeschränkteren Spiel- und Erlebnisraum. Auch in vielen Schulen bestehen kaum noch ausreichend Möglichkeiten, sich frei in der Natur zu bewegen und diese zu entdecken.

Um diesem Trend entgegen zu wirken verfügt das Burgenland schon seit über 10 Jahren über Österreichs größte waldpädagogische Institution, die Werkstatt Natur in Marz, deren Gründung auf eine Initiative des Burgenländischen Jagdverbandes zurückgeht und von diesem koordiniert wird. Über 10.000 Kinder lernen jährlich in der Werkstatt Natur den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur sowie die ökologische Zusammenhänge und  die Vielfalt der heimischen Wildtiere und ihrer Lebensweisen kennen.

Zum Zwecke der Waldpädagogik wurde durch Agrarlandesrätin Verena Dunst, die Öffentlichkeits- und Unweltbildungskampagne „Ab in den Wald!“ gestartet, damit Kinder und Jugendliche den Bezug und direkten Kontakt zum Wald nicht verlieren und ein Bewusstsein für den Wald und seine Funktionen geschaffen wird.


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