Museen Mittelburgenland

Weinbau- und Fahnenschwingermuseum
Rathausgasse 1, 7311 Neckenmarkt; geöffnet 10.00 bis 13.00 Uhr!
 Das Museum widmet sich der alten und besonderen Tradition des Fahnenschwingens und stellt die Unterschiede des mittelalterlichen und heutigen Weinbaus gegenüber.

Liszt-Haus Raiding 
Liszt-Straße 46, 7321 Raiding
Neben Liszts Herkunft aus Raiding gewährt die AusstellungFranz Liszt – Wunderkind - Weltstar - Abbé Einblick in seine Zeit als "Wunderkind" in Wien und Paris, in die glühende Religiosität seiner Jugend, in seine Frauenbeziehungen sowie in seinen Lebensabend als Abbé Liszt.

Burgruine Landsee
Diese Ruine ist eine der größten Burgruinen Mitteleuropas. Von einer Aussichtsplattform genießt man einen herrlichen Rundblick über das Mittelburgenland bis hin zum Neusiedler See und in die Bucklige Welt.

Mida Huber Haus 
Landsee 223, 7341 Markt St. Martin
Ehemaliges Wohnhaus und Arbeitsraum der Mundartdichterin und Künstlerin Mida Huber (1880–1974). Voranmeldung telefonisch unter: 0664/798 13 16 (Fr. Schütz) oder 02618/72 34 (Hr. Renner)

muba – museum für baukultur neutal 
Hauptstraße 58, 7343 Neutal
In der ständigen Ausstellung des Museums wird die sozial- und wirtschaftshistorische Entwicklung des Burgenlandes am Beruf der Maurer sowie des Bauwesens im Allgemeinen dargestellt. Sonderschau: Als ich König war und Maurer - Porträts von Oskar Stocker

Freilichtmuseum Frühmittelalterdorf Unterrabnitz 
Soligraben, 7371 Unterrabnitz
Das frühmittelalterliche Dorf in Unterrabnitz will die Erkenntnisse zum Leben in ländlichen Siedlungen in sämtlichen Aspekten darstellen und so einen Einblick in das alltägliche Leben jener Zeit ermöglichen. Aktuell: Hausbau im Frühmittelalter

Ritterburg Lockenhaus
Günser Straße 5, 7442 Lockenhaus
Auf der letzten echten Ritterburg mit Rauchkuchl, Kultraum, Rittersaal, Kapelle und Pfaffenstube warten interessante Ausstellungen: Neu ist die Schau, die das Leben und Treiben der sogenannten „Blutgräfin“, Elisabeth Báthory, zeigt, die mehr als 650 Mädchen und junge Frauen ermordet haben soll – so berichtet es zumindest die Legende.
2017 wurde die Winterhöhle für Fledermäuse eröffnet. In der Burg befindet sich mit bis zu 1.500 Tieren die größte Kolonie von Wimperfledermäusen Mitteleuropas.