Schulsozialarbeit Burgenland

Schulen bzw. Pädagoginnen und Pädagogen können an ihre Grenzen stoßen, wenn Schülerinnen und Schüler Hilfe benötigen, die von der Schule nicht geleistet werden kann oder die Familie Unterstützung braucht. An dieser Schnittstelle zwischen schulischer und außerschulischer Lebenswelt bietet Schulsozialarbeit Kindern und Jugendlichen Unterstützung in ihrem Entwicklungsprozess bei einer gelingenden Lebensbewältigung. Das Angebot wird im Burgenland als präventiver Sozialer Dienst der Kinder- und Jugendhilfe umgesetzt. Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter beraten und begleiten Kinder, Jugendliche und Familien in belastenden Situationen. Sie unterstützen Familien und Pädagoginnen und Pädagogen, wenn die Zusammenarbeit von Familie und Schule nicht gelingt. Durch kontinuierliche Beziehungsangebote können Problemsituationen bereits im Vorfeld erkannt werden und Betreuungen in einem möglichst frühen Stadium gewährleistet werden. 

Zielgruppe

  • Schülerinnen und Schüler
  • Schulleitungen, Pädagoginnen und Pädagogen und sonstige schulinterne Personen, die sich Sorgen um das Wohl von Schülerinnen und Schüler machen
  • Erziehungsberechtigte

Burgenlandweit sind fünf Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter zu festgelegten Zeiten an insgesamt elf Schulstandorten in Mittelschulen, Allgemeinen Sonderschulen und Polytechnischen Schulen anwesend und haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Kinder und Jugendlichen. Regelmäßige Präsenzzeiten an den Schulen (min. einmal wöchentlich) garantieren einen niederschwelligen und direkten Zugang für Schülerinnen und Schüler, Pädagoginnen und Pädagogen und Erziehungsberechtigte.

Schulsozialarbeit ist…
●  Niederschwellig  ●  Präventiv  ●  Vertraulich  ●  Freiwillig  ●  Kontinuierlich  

Wir beraten sie gerne kostenlos! Alle Informationen werden absolut vertraulich behandelt.