Wir arbeiten für das Burgenland
Rechenschaftsbericht über das erste Regierungsjahr
Ganzjahreskindergarten und Kinderkrippe: Der beitragsfreie Ganzjahreskindergarten und die kostenlose Kinderkrippe werden fortgeführt und entlasten Familien ganzjährig bei den Betreuungskosten.
Sprechtage vor Ort: Zusätzliche Sprechtage der Bezirksverwaltungsbehörden wurden eingeführt und erleichtern den Zugang zu Beratung und Unterstützung in den Regionen.
Pflegeeltern-Modell: Das Anstellungsmodell für Pflegeeltern wird fortgeführt und sichert stabile Betreuungsverhältnisse für Kinder.
Gesundheitstage 70 PLUS: Die Gesundheitstage werden weitergeführt und bringen Prävention, Information und persönliche Beratung direkt zu älteren Menschen.
Senior:innenombudsstelle: Eine Ombudsstelle wurde eingerichtet und bietet älteren Menschen eine zentrale Anlaufstelle für Beratung und Interessenvertretung.
Mindestlohn Burgenland: Der Mindestlohn wurde beibehalten und stärkt weiterhin faire Bezahlung und Kaufkraft.
Lehrstellen Betriebe: Zusätzliche Lehrstellen in landesnahen Betrieben wurden geschaffen und erweitern die Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen.
Lehrstellen Landesdienst: Weitere Lehrstellen im Amt der Landesregierung wurden eingerichtet und erleichtern den Einstieg in qualifizierte Berufe im öffentlichen Dienst.
Bildungsregionen: Zwei Bildungsregionen wurden eingeführt und verbessern die Abstimmung schulischer Angebote im Land.
Elementarpädagogik: Die Elementarpädagogik wurde in die Bildungsdirektion integriert und stärkt die Verzahnung zwischen Kindergarten und Schule.
Gesunde Ernährung: Das Zertifikat „besser essen“ wird weitergeführt und stärkt Ernährungsqualität und Gesundheitsbewusstsein in Bildungseinrichtungen.
Studium ohne Gebühren: Studiengebühren werden weiterhin nicht eingehoben und sichern einen leistbaren Zugang zum Studium.
Science Village Lab: Das Science Village Lab wurde umgesetzt und macht Forschung und Innovation im Burgenland sichtbar und zugänglich.
Forschungsgremien: Ein Expertenbeirat und ein Lenkungsausschuss wurden eingerichtet und bündeln Forschungskompetenzen strategisch.
Digitale Innovation: Die Förderung digitaler Innovation wurde ausgebaut und unterstützt Unternehmen bei Modernisierung und neuen Geschäftsmodellen.
Innovationsprogramme: Innovationspreis und „Burgenland Innovationsfit“ werden weitergeführt und stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe.
KMU-Innovation: Die Innovationsförderung für KMU wurde erweitert und beschleunigt die Umsetzung neuer Ideen in Unternehmen.
Energieunabhängigkeit: Maßnahmen zur bilanziellen Klima- und Energieneutralität wurden umgesetzt und treiben die Energieunabhängigkeit voran.
Science Talks: Die „Science Village Talks“ werden weitergeführt und bringen wissenschaftliche Themen direkt in die Gemeinden.
Forschungskooperationen: Kooperationen mit dem Joanneum Graz werden erweitert und stärken den wissenschaftlichen Austausch.
Erneuerbare Energie: Der Ausbau erneuerbarer Energie und moderner Speichertechnologien wurde umgesetzt und stärkt Versorgungssicherheit und Innovation.
E-Mobilität leistbar: Ein stärkerer Fokus auf gebrauchte E-Autos wurde gesetzt und macht klimafreundliche Mobilität für mehr Menschen leistbar.
Ökoenergiefonds: Förderprogramme wurden evaluiert und angepasst und unterstützen den Umstieg auf erneuerbare Energie.
Feuerwehrfinanzierung: Finanzielle Mittel werden dauerhaft bereitgestellt und sichern die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren.
Wechselladerfahrzeuge: Neue Wechselladerfahrzeuge wurden angeschafft und erhöhen die Schlagkraft im Katastropheneinsatz.
Katastrophenschutzlager: Katastrophenschutzlager wurden eingerichtet und sichern die rasche Verfügbarkeit von Material im Ernstfall.
Notversorgungssysteme: Maßnahmen zur Stromversorgung und Betankung wurden umgesetzt und sichern Einsätze auch bei Ausfällen.
Teleskoplader: Teleskoplader wurden angeschafft und verstärken die technischen Einsatzmöglichkeiten im Einsatz oder bei Übungen.
Baudirektion: Die Baudirektion wurde in die Katastrophenschutzplanung integriert und stärkt die Krisenvorsorge.
Feuerwehrinvestitionen: Laufende Investitionen werden umgesetzt und halten Ausrüstung und Infrastruktur auf hohem Niveau und sorgen für sichere Einsätze oder Übungen.
Katastrophenschutzmittel: Die Mittel werden laufend evaluiert und angepasst und reagieren auf neue Herausforderungen.
Verkehrskontrollen: Zusätzliche Schwerverkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen wurden unterstützt und erhöhen die Verkehrssicherheit.
Liquiditätssicherung: Ausreichende Mittel werden bereitgestellt und sichern die Zahlungsfähigkeit des Landes.
Rechnungsabschluss: Die Finanz-, Ertrags- und Vermögenslage wird transparent dargestellt und macht die Budgetentwicklung nachvollziehbar.
Fördertransparenz: Förderungen werden in der Transparenzdatenbank abgebildet und machen öffentliche Mittel sichtbar.
Budgetkontrolle: Ein aktives Budgetmonitoring wurde etabliert und stärkt die Budgetdisziplin.
Finanzkennzahlen: Zentrale Kennzahlen werden eingehalten und sichern eine nachhaltige Budget- und Verschuldungspolitik.
Gesundheitsinvestitionen: Pflegestützpunkte werden errichtet und mit Projekten wie der Klinik Gols wird die Gesundheitsinfrastruktur ausgebaut.
Personalbudget: Eine fixe Obergrenze wurde festgelegt und verbessert die Steuerbarkeit der Personalkosten.
Landesholding-Transparenz: Die wirtschaftliche Lage wird transparent dargestellt und macht Entwicklungen nachvollziehbar.
Geschäftsbereiche: Marktorientierte und gemeinwohlorientierte Bereiche wurden klar getrennt und schaffen mehr Übersicht.
Strukturreformen: Strukturen der Landesholding werden laufend evaluiert und weiter optimiert.
Budgetmonitoring: Laufendes Controlling wurde eingeführt und ermöglicht frühzeitiges Gegensteuern.
Unternehmensstrukturen: Klare und transparente Strukturen wurden geschaffen und verbessern Entscheidungsprozesse.
Finanzmanagement: Ein professionelles Finanzmanagement wurde sichergestellt und stärkt Planung und Berichtswesen.
Ressourceneinsatz: Öffentliche Mittel werden gezielt eingesetzt und stärken die regionale Wertschöpfung.
Gesundheitsinfrastruktur: Projekte werden laufend umgesetzt und verbessern die medizinische Versorgung im Land.
Standortentwicklung: Förderungen für Unternehmen wurden gezielt ausgebaut und stärken insbesondere kleine und mittlere Betriebe im Burgenland.
Finanzbereinigung: Die letzten Swaps wurden aufgelöst und vereinfachen dadurch die Finanzstruktur.
Effizienzsteigerung: Marktorientierte Tätigkeiten wurden wirtschaftlicher gestaltet und senken langfristig Kosten.
HPV-Impfung: Die Bewerbung der HPV-Impfung an Schulen wurde verstärkt und erhöht die Vorsorge für junge Menschen.
Selbstbestimmungsrecht: Das Bekenntnis zur Fristenlösung wurde bekräftigt und stärkt die Selbstbestimmung von Frauen.
Übergangswohnungen: Zusätzliche Übergangswohnungen wurden geschaffen und bieten Frauen und Kindern Schutz und neue Perspektiven.
Kommunalpolitik: Beteiligungsmöglichkeiten wurden erweitert und erleichtern etwa durch neue Wege in Gemeinderat und Bürgermeisteramt den Zugang zur Kommunalpolitik.
Bürgermeister-Übergabe: Die Möglichkeit einer früheren Amtsübergabe wurde evaluiert und im Landtag beschlossen.
Gemeindeaufsicht: Kompetenzen werden überprüft und verbessern die Effizienz der Gemeindeaufsicht.
MTD-Studiengänge: Studienplätze wurden ausgebaut und sichern langfristig den Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen.
Kinderwunschklinik: Das Angebot wurde erweitert und verbessert die medizinische Unterstützung für Paare mit Kinderwunsch.
Gesundheitsberufe: Das Gehalts- und Maßnahmenpaket wird umgesetzt und stärkt die Attraktivität der Gesundheitsberufe.
Arbeitsbedingungen: Verbesserte Gehaltsmodelle und Maßnahmen zur Entlastung wurden umgesetzt und sichern stabile Teams im Krankenhausbereich.
Psychiatrie Neusiedl: Eine zusätzliche psychiatrische Ambulanz wurde eingerichtet und verbessert die Versorgung im Norden des Landes.
Gendermedizin: Die Weiterbildung wurde finanziert und stärkt eine differenzierte medizinische Versorgung.
MedAT-Vorbereitung: Kostenlose Vorbereitungskurse werden angeboten und erleichtern den Zugang zum Medizinstudium.
Stipendien: Stipendienmodelle werden weitergeführt und binden Nachwuchskräfte früh an das Burgenland.
Beirat Klinik Gols: Ein Beirat wurde eingerichtet und bindet Fachwissen sowie Umweltaspekte frühzeitig in die Planung und Errichtung der Klinik Gols ein.
Pflegeausbildung: Die Ausbildung wurde gestärkt und bündelt Kompetenzen an der Hochschule Burgenland.
Gesundheitstage:Die Gesundheitstage werden weitergeführt und bringen Prävention, Information und persönliche Beratung direkt zu den Menschen.
Klimaanpassung: Klimamaßnahmen werden in Infrastrukturprojekte integriert und erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremereignissen.
Aufforstung: Eine Aufforstungsprämie wurde eingeführt und unterstützt die Wiederbewaldung kleiner Flächen.
Ökoenergiefonds: Förderprogramme wurden angepasst und erleichtern den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme.
Hochwasserschutz: Schutzmaßnahmen wurden umgesetzt und sichern Siedlungen und Infrastruktur.
Klimaschutzgesetz: Ein Klimaschutzgesetz wurde beschlossen und macht Klimaziele verbindlich und messbar.
Kulturerbe: Der Umgang mit historischen Gebäuden wurde weiterentwickelt und verbindet Erhalt mit moderner Nutzung.
Mörbisch ganzjährig: Der Standort Mörbisch wurde beispielsweise mit dem „Winterwunder Mörbisch“ weiterentwickelt und stärkt das Kulturangebot über das ganze Jahr.
Filmförderung: Erweiterte Förderungen stärken den Filmstandort Burgenland zusätzlich.
Kino Mörbisch: Das alte Kino wurde revitalisiert und als kultureller Treffpunkt neu belebt.
Burg Güssing: Das Burgrestaurant wurde saniert, die Burg Güssing als Besuchermagnet weiter positioniert.
Friedensburg Schlaining: Angebote wurden erweitert und verbinden durch Ausstellungen, Workshops und Bildungsprogramme Kultur mit Demokratiebildung.
Schloss Tabor: Der Standort wurde weiterentwickelt und als Kulturzentrum gestärkt.
Theaterlandschaft: Die burgenländischen Theaterlandschaft, inklusive des Amateurtheaters in den Gemeinden, wurde weiterentwickelt.
Muttertierprämie: Ein Ersatzmodell wurde geschaffen und sichert die wirtschaftliche Grundlage landwirtschaftlicher Betriebe.
Herkunftskennzeichnung: Regionale Herkunft wurde gestärkt und macht Produkte für Konsumentinnen und Konsumenten besser nachvollziehbar.
Hospizteams: Mobile Hospizteams wurden ausgebaut und ermöglichen schwerkranken Menschen eine würdevolle Betreuung zu Hause und außerhalb von Einrichtungen.
Palliativversorgung: Die Palliativversorgung wurde erweitert und sichert durch zusätzliche Angebote und mobile Betreuung eine flächendeckende Versorgung schwerkranker Menschen.
Unterstützungsbesuche: Unterstützungsangebote wurden ausgebaut und entlasten pflegende Angehörige im Alltag, etwa durch Beratung und praktische Hilfe vor Ort.
Betreuende Angehörige: Das Anstellungsmodell für betreuende Angehörige und Vertrauenspersonen wird weitergeführt und garantiert finanzielle und sozialrechtliche Absicherung.
Hilfstätigkeiten: Ein klarer Leistungskatalog wurde definiert und regelt gemeinnützige Tätigkeiten transparent.
Unterkünfte: Kleinere Unterkünfte werden bevorzugt und sorgen für überschaubare Strukturen.
Bezahlkarte: Eigene Lösungen wurden beibehalten und sichern Flexibilität im System, etwa durch direkte Geldleistungen statt eingeschränkter Kartensysteme.
Residenzpflicht: Auf eine pauschale Einschränkung wurde verzichtet und Bewegungsfreiheit bleibt erhalten.
Obergrenze: Eine klare Obergrenze wurde beibehalten und ermöglicht steuerbare Aufnahme.
Grundversorgung: Versorgung erfolgt strukturiert und unter klaren Rahmenbedingungen.
Abgeltung: Gemeinnützige Tätigkeiten wurden geregelt und bleiben klar abgegrenzt.
Familienregelung: Betreuungspflichten wurden berücksichtigt und entlasten Familien.
Integrationspreis: Ein Preis wurde etabliert und macht erfolgreiche Integrationsprojekte sichtbar.
Wärmepreisdeckel: Diese Förderung entlastet Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen gezielt bei steigenden Heizkosten.
Sonnenmärkte: Projekt “Sonnenmärkte” wurde weitergeführt
Ur-Fit: Die Förderinitiative schafft eine Schnittstelle zwischen Schulen und Vereinen im sportlichen Bereich.
Vertrauensstelle: Die Stelle wurde eingerichtet und bietet Schutz bei Missbrauch im Sport.
Tägliche Bewegung: Die Initiative “Tägliche Bewegungseinheit” bringt mehr Bewegung in den Schulalltag und wurde 2025 weitergeführt.
Weidehaltung: Maßnahmen wurden umgesetzt und stärken das Tierwohl, etwa durch die Förderung von Weidehaltung und tiergerechteren Haltungsformen.
Tierschutzvereine: Erhöhung der Mittel für Tierschutzvereine zur Versorgung herrenloser oder misshandelter Tiere.
Förderprogramme: Erweiterung der Förderprogramme für veterinärbehördlich genehmigte Tierschutzvereine.
Information: Kampagnen wurden umgesetzt und fördern den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren, etwa durch Aufklärung zu Haltung, Pflege und Anschaffung.
Bildung: Projekte wurden gestartet und stärken das Wissen über Tierschutz, etwa durch Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche.
Bewusstsein: Maßnahmen wurden gesetzt und erhöhen das gesellschaftliche Bewusstsein für Tierschutz, etwa durch Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit im ganzen Land.
Tourismusgesetz: Das Gesetz wurde novelliert und reduziert Bürokratie für Betriebe, etwa durch vereinfachte Abläufe und klarere Zuständigkeiten.
Zertifizierung: Tourismusverbände wurden zertifiziert und stärken durch einheitliche Qualitätsstandards und klare Kriterien das touristische Angebot.
Umweltdaten: Umweltwerte werden offengelegt und sichern Transparenz, etwa durch öffentlich zugängliche Daten zu Luft- und Wasserqualität.
Naturschutzorgane: Personal wurde aufgestockt und beschleunigt Verfahren, etwa bei Genehmigungen und Kontrollen, bei gleichbleibend hohem Schutzstandard.
Naturparke: Die Einbindung wurde gestärkt und verbindet Naturschutz mit Tourismus, etwa durch Besucherangebote und regionale Wertschöpfung.
Bodenschutz: Initiativen wurden gestartet und verankern das Thema nachhaltig, etwa durch Informationskampagnen und Fachveranstaltungen.
Landwirtschaft und Böden: Maßnahmen wurden gesetzt und fördern einen sorgsamen Umgang mit Böden, etwa durch nachhaltige Bewirtschaftung und Schutz vor Versiegelung.
Innovation: Förderungen wurden ausgebaut und machen Unternehmen zukunftsfit, etwa durch Unterstützung bei Digitalisierung und neuen Technologien.
KMU: Kleine und mittlere Unternehmen wurden gestärkt und sichern Arbeitsplätze, etwa durch gezielte Förderprogramme und Beratungsangebote.
Standortförderung: Investitionen wurden gezielt unterstützt und kurbeln die Wirtschaft an, etwa durch Betriebsansiedlungen und Erweiterungen.
Arbeitsplätze: Maßnahmen wurden umgesetzt und sichern Beschäftigung im Land, etwa durch Unternehmensförderungen und Qualifizierungsangebote.
Ökologische Wirtschaft: Nachhaltige Wirtschaftsweisen wurden gefördert und stärken die Zukunftsfähigkeit, etwa durch Umweltförderungen für Betriebe.
Forschung: Forschung und Entwicklung wurden ausgebaut und treiben Innovation voran, etwa durch Kooperationen und Förderprogramme.
S4-Sicherheit: Sicherheitsmaßnahmen wurden umgesetzt und erhöhen die Verkehrssicherheit, etwa durch bauliche Anpassungen und bessere Verkehrsführung.
BAST & App: Das Angebot wurde digitalisiert und flexibler nutzbar gemacht, etwa durch eine App zur einfachen Buchung und Nutzung.
Öffentlicher Verkehr: Die Verkehrsbetriebe wurden gestärkt und verbessern das Angebot laufend, etwa durch neue Verbindungen und dichtere Taktungen.
Seemanagement: Die Gesellschaft wurde ausgebaut und professionalisiert das Management des Neusiedler Sees, etwa durch koordinierte Maßnahmen zur Wasserbewirtschaftung.
Einsatzkräfte: Sicherheitskräfte wurden unterstützt und stärken den Schutz der Region, etwa durch bessere Ausrüstung und koordinierte Einsätze.
Neusiedler See: Maßnahmen wurden gesetzt und sichern das Naturjuwel langfristig, etwa durch das Entfernen von Ablagerungen und ökologische Begleitmaßnahmen.
Förderkriterien: Förderkriterien wurden vereinheitlicht und stärken Nachhaltigkeit sowie soziale Treffsicherheit bei Förderungen.
Arbeits- und Sozialstandards: Die Einhaltung arbeits- und sozialrechtlicher Bestimmungen wurde zur Voraussetzung gemacht und sichert faire Bedingungen bei Förderungen.
Aus- und Weiterbildung: Wirtschaftstreibende wurden durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt und stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit.
Handwerkerbonus: Der Handwerkerbonus wurde weitergeführt und unterstützt das regionale Baunebengewerbe, etwa durch zusätzliche Aufträge für Betriebe.
Standortsicherung: Fördermittel wurden an Standortsicherung und Beschäftigungsgarantien gekoppelt und sichern Arbeitsplätze langfristig ab.
Förderevaluierung: Fördermaßnahmen werden laufend evaluiert und stärken Nachhaltigkeit sowie die Lehrlingsausbildung.
Ökologische Kriterien: Maximale Förderbeträge werden an ökologische Nachhaltigkeitskriterien geknüpft und fördern umweltfreundliches Wirtschaften.
Businessparks: Die Ansiedlung neuer Unternehmen in interkommunalen Businessparks wurde vorangetrieben und stärkt regionale Wirtschaftsstandorte.
Arbeitsplatzsicherung: Es wurde sichergestellt, dass geförderte Arbeitsplätze auch nach Förderabrechnung erhalten bleiben und langfristige Beschäftigung sichern.
Start-Up Burgenland: Das Projekt wurde weitergeführt und erleichtert Gründerinnen und Gründern den Markteintritt, etwa durch Beratung und Unterstützung.
Investitionsförderung: Nicht rückzahlbare Zuschüsse, Haftungen und Beteiligungen wurden gewährt und unterstützen Unternehmen bei Investitionen und Wachstum.
Wirtschaftsinfo: Niederschwellige Informationsangebote wurden ausgebaut und machen wirtschaftliche Themen für alle Burgenländerinnen und Burgenländern zugänglich.
Wohnbauförderung: Förderungen wurden fortgeführt und sichern leistbares Wohnen, etwa durch Zuschüsse für Neubau und Sanierung.
Mietkauf: Weiterführung SOWO Burgenland – Modelle wurden ausgebaut und erleichtern den Weg ins Eigentum, etwa durch leistbare Übergangsmodelle vom Mieten zum Kaufen.
Ortskerne: Maßnahmen wurden gesetzt und stärken bestehende Ortszentren, etwa durch die gezielte Förderung von Sanierungen im Ortskern.
Ökologische Förderung: Umweltkriterien wurden verstärkt und fördern nachhaltiges Bauen, etwa durch Förderungen für energieeffiziente Gebäude.
Entsiegelung: Verpflichtungen wurden eingeführt und reduzieren den Flächenverbrauch, etwa durch Ausgleichsmaßnahmen bei neuen Bauprojekten.
Sanierung: Richtlinien wurden angepasst und machen Sanierungen attraktiver, etwa durch höhere Förderungen für die Modernisierung bestehender Gebäude.
