Burgenland 2030 stehen. „Das Burgenland wird zunehmend als attraktiver Standort für innovative Jungunternehmen wahrgenommen“, erklärt Mag. Michael Gerbavsits. „Unsere Förderangebote, das intensive Coaching
Hauptzielgruppe der Wohnungssuchenden, die Generationen Millennials und Z, also ab 1980 geborene und jüngere Menschen sind. Hier handelt es sich um technikaffine Digital Natives. Mit simplen Grundrissen erreicht
Baugründe gehortet und nicht für eine Bebauung genutzt, so führt das dazu, dass in vielen Gemeinden für Junge keine Baugründe im Ort zur Verfügung stehen. Hohe Kosten für die Gemeinden: In vielen Fällen haben
Da-Vinci-Roboter-OP-System, des neuen Herzkatheters, sieben Operationssälen und vieles mehr. Die jüngste Grundsatzentscheidung passt in die Offensivstrategie: Bis Frühjahr 2024 entsteht hier erstmals in
Leuchtturmprojekt für junge Talente in Österreich. Die Thiem Academy Burgenland soll künftig weit mehr sein als nur ein Trainingszentrum. Sie versteht sich als Talenteschmiede, die jungen Spielerinnen und Spielern [...] „Tennis hat mir unheimlich viel gegeben – jetzt ist es Zeit, etwas zurückzugeben“, sagt er. „Ich möchte jungen Talenten helfen, ihren Weg zu finden, ihre Leidenschaft zu leben und ihre Ziele zu erreichen. Die
das fatal enden, denn Ablenkung gehört zu den größten Risiken im Straßenverkehr – insbesondere für junge Menschen. Rund ein Drittel aller Verkehrsunfälle geht österreichweit auf Ablenkung zurück, im Burgenland
der Personen und der Rolle, die sie während der Revolution gespielt hatten. Da war es vor allem die junge Frau und Familienmutter Márta, die zu einer neuerlichen Flucht drängte. Sie hatte Angst um ihren Mann
bereits mehr als 500 Gespräche geführt. Ihre Key-Learnings: Im Burgenland interessieren sich viele junge Menschen für Klima und Umwelt, aber auch für ihre Zukunft. Ein weiteres Topthema bei den burgenländischen
Forschungsstandortes Burgenland beitragen. Darüber hinaus bin ich dankbar dafür, dass unsere Hochschulen jungen Menschen die Möglichkeit bieten, ihre Ideen zu verwirklichen und damit einen wichtigen Beitrag für
steigerin des Jahres“ ging an Tamara Lehner, Karate. Die Sigleßerin gehört - und das trotz ihrer jungen Jahre - bereits jetzt zur österreichischen Karate-Elite. Im Vorjahr holte sie sich als erst 15-Jährige