zwar langsam, aber sicher auf. Immer öfter beweisen Mädchen, dass sie in technischen Berufen genauso gut Fuß fassen können wie ihre männlichen Altersgenossen. Wir müssen nur die Möglichkeit schaffen – und
ist unser Auftrag dafür zu sorgen, dass insgesamt rund 32.000 Schülerinnen und Schüler im Burgenland gute Voraussetzungen für einen reibungslosen und modernen Unterricht vorfinden. Mit den Investitionen im
werden Staatsmeisterschaften der Superlative“, verspricht ÖTV-Präsidentin Christina Toth, die auch die gute Zusammenarbeit mit dem Gesundheits- und dem Sportministerium hervorhebt. Für ADMIRAL-CEO Jürgen Irsigler
technische Umsetzung und die Verlagerung des Unterrichts auf digitale Ebene hat in diesem kurzen Zeitraum gut funktioniert. Mit ,LMS‘ und ,skooly‘ sind wir im Burgenland in der Lage, alle Schulen mit ihren Lehrerinnen
ein regionales Best-off ihres Könnens. Als kulinarisches Highlight zauberte Starkoch Max Stiegl, Gut Purbach, Gerichte von einem ganzen Wasserbüffel aus dem Nationalpark. Ganz dem regionalen, nachhaltigen
gen für Privathaushalte ins Leben gerufen. Wir sind mit unserer Photovoltaik-Offensive auf einem guten Weg“, so Eisenkopf. Das Energiekonzept der Landesholding fußt auf den Bereichen Energieproduktion
andererseits aber auch Förderanreize schaffen“, betonte Eisenkopf. „Der ‚Raus aus dem Öl-Bonus‘ läuft sehr gut. Die neue Förderaktion ist ein weiterer Beitrag im Interesse der Energieeffizienz und des Klima- und
erzielen und waren für den "Teleoperation Task", also das Fernsteuern des Roboters am vierten Tag, gut vorbereitet. In einem der Durchläufe gelang es Kappler und Moser sogar, alle anderen Teilnehmer dieses
Die LehrerInnen sind voll auf dieses Angebot der Demokratieoffensive eingestiegen und nehmen es sehr gut an.“ Auch auf die Demokratieoffensive im Allgemeinen gebe es bereits positive Rückmeldungen, wusste
das David Samer Trio, Ferry Janoska & Joschi Schneeberger Trio, Harri Stojka oder Romano Rath, für gute Stimmung im Offenen Haus Oberwart. Landtagspräsidentin Verena Dunst erklärte bei ihrer Rede, dass