von pro mente Burgenland, MMag. Eva Blagusz: „Die aktuelle Situation im Hinblick auf COVID19 hat Vieles sichtbar gemacht und überwältigt auch Kinder und Jugendliche. Neben großer Unsicherheit, dem Fehlen
dreihundert Startup-Teams ihre Bewerbungen eingereicht, über vierzig von ihnen wurden intensiv begleitet. Viele davon setzen technologische Impulse in jenen Bereichen, die auch in der FTI-Strategie des Landes [...] und sich von Fehlern nicht entmutigen lassen. Mit einem soliden technischen Fundament lässt sich vieles aufbauen und ausprobieren, doch entscheidend ist der Mut, sich zu trauen, und die Offenheit, auf
Welchen Berufsweg soll ich einschlagen? Diese Frage stellen sich viele Jugendliche und junge Erwachsene nach dem Ende ihrer Schullaufbahn. Um diesen Personen zu helfen, ihren beruflichen Weg zu finden
Verwertungskosten für Ersatzbrennstoffe. Geschäftsführer Oswald Hackl jun. ist überzeugt: „Wir sind in vielen Bereichen andere Wege gegangen als andere Firmen, und auch diese Anlage hat einen völlig anderen
der HTL Pinkafeld. Die HTL steht auch in enger Abstimmung mit den Unternehmen in der Region, die viele SchülerInnen sofort übernommen. Andere schließen eben mit einem Hochschulstudium an der FH in Pinkafeld
gerade für Arbeitskräfte der Tourismusbranche ein beliebter Urlaubsmonat - ich hoffe, dass jetzt auch viele Burgenländerinnen und Burgenländer aus diesem Bereich vom Bonusticket profitieren können“, sieht
dynamischer Wirtschaftsraum befinden. Ich möchte deshalb KR Gerhard Milletich, der in seinem Leben bisher viele mutige Schritte gesetzt hat, einerseits zu dieser Investition gratulieren und mich andererseits bei
Verhalten aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gefragt, denn Kinder lassen sich von den vielen neuen Eindrücken im Straßenverkehr schnell ablenken und kennen die Verkehrsregeln nicht oder nicht
das Familienweingut erfolgreich weiter. Es freut mich ganz besonders, dass wir im Burgenland sehr viele Frauen haben, die ein eigenes Weingut leiten und hervorragende Weine produzieren. Mit dem Frauenwein
ann Ulram bedankte sich für die „konstruktive Zusammenarbeit“. „Da alle Kontrollrechte oder sehr viele Kontrollrechte gestärkt wurden, damit wir auch als Oppositionspartei die Instrumente entsprechend