Archivgut. Kapazitäten des neuen Objekts Der Veranstaltungsaal weist bei Theaterbestuhlung eine Besucherkapazität von bis zu 410 Personen auf, im Literaturhaus können Lesungen für bis zu 70 Personen stattfinden
sorgen für Verbesserungen auf allen Linien“, betonte Landesrätin Daniela Winkler zeigte sich beim Besuch in der PHB: „Dieses Angebot in den Ferien ist eine Initiative, um nach den letzten herausfordernden
Kantinenbereich und Schlafräume definieren und Einteilung vornehmen, Steuerung der Teilnehmer- und Besucherströme etc.) Aktivitäten soweit als möglich im Freien Nächtigungen (nicht in einem gemeinsamen Haushalt
gehen. Dessen zentrale Aufgabe ist die Unterstützung des Liszt Festivals Raiding mit den Zielen Besucherbindung, Jugendförderung, Ermöglichung von Konzertbesuchen von Jugendlichen und sozial schwachen Familien
Michael Oberfeichtner und sein Team verschenken unter dem Motto "Pflanz mich" 5.000 Bäume an die Besucher der Inform. Bildtext Eröffnung_Inform2019_Ltpr-Dunst_LH-Stv.-Tschuertz_6: Landeshauptmann-Stellvertreter
Naturräumen Europas. Mittlerweile bietet der Nationalpark das ganze Jahr über ein vielfältiges Besucherprogramm mit zahlreichen Exkursionen an. „Der Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel und unser gren
und Maßnahmen ad absurdum führen“, machte Niessl die Position Burgenlands deutlich. Ziel des Arbeitsbesuchs sei es auch, die Zukunft Burgenlands als europäische Region aktiv zu gestalten und zur Stärkung
Burgenlandes ist förderbar, wenn eine vergleichbare Maßnahme im Burgenland nicht angeboten wird, der Besuch der Maßnahme außerhalb des Burgenlandes kostengünstiger ist oder die Teilnahme im Burgenland mit
Projektideen – vom Bau von Nisthilfen und Bienentränken über Totholzhabitate und Felsburgen bis hin zu Besuchen bei heimischen Imkerinnen und Imkern. Im Rahmen der Bee-Wild-Woche wurden über 5.000 Quadratmeter
Burgenland Ausbauziele in seinem Klimaschutzgesetz gesetzlich festschreiben werde. Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs besichtigte Haider-Wallner zwei Leuchtturmprojekte der Energiewende im Burgenland: den PÜSPÖK