Gläubigern konnte eine 20 Prozent Quote vereinbart werden, welche nunmehr aufgrund des durch den Corona-Virus ausgelösten Produktionsstopps nicht bedient werden kann. Das Management musste den vorgelegten
um. Die Investitionen in den Standort sollen bis 2023 zehn Millionen Euro betragen. „Gerade die Coronavirus-Krise hat uns bewiesen, dass wir im Gesundheitsbereich keinesfalls den Sparstift ansetzen dürfen
und Beruf zur gelebten Praxis gemacht. Und das alles ist lange vorher passiert, bevor uns das Corona-Virus mit den damit verbundenen Maßnahmen einen völlig veränderten Alltag beschert hat.“ Ferienbetreuung