Innovation sind wesentliche Motoren für den Fortschritt in Wirtschaft und Gesellschaft – gerade in Krisenzeiten. Intensiver denn je unterstützten Forscherinnen und Forscher der Fachhochschule und der Forschung
Frauenberatungsstellen von 100.000 Euro auf 150.000 Euro erhöht. Gleichzeitig wird gefordert: Ständiger Krisenstab von Frauen-, Innen- und Justizministerium sowie im Gewaltschutz tätiger Organisationen Mehr Ho
sind Herausforderungen wie die Nachwirkungen der Pandemie, sozioökonomische Unsicherheit, globale Krisen wie Krie-ge und der Klimawandel verbunden mit angespannten Ressourcen in Beziehungssystemen wie Familie
Menschen in naher Zukunft bereits absehbar.“ Landesrat Heinrich Dorner: „Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist es ein wichtiges Signal, dass der Bau der S 7 voll im Zeitplan über die Bühne geht. In einer Phase
Sofortmaßnahmen etwa im Bereich der Wohnbeihilfe sei man gut durch die Coronakrise gekommen. „Aus der Krise herausinvestieren – das stand und steht für uns in vielen Bereichen im Vordergrund. Deshalb haben
Strategie wurde im Frauenmonat März bewusst so gewählt: Seit einem Jahr verschlechtert die Corona-Krise die Situation vieler Frauen. Sie leiden unter den Mehrfachbelastungen, sind öfter als ihre männlichen
en der vergangenen Jahre – weiterhin sehr gut da, betonte Doskozil: „Die letzten Jahre waren von Krisen geprägt, die tiefe Spuren in der Gesellschaft hinterlassen haben. Und doch dürfen wir uns glücklich
die Situation von Frauen. Die vorliegenden Zahlen bestätigen, dass Frauen zu den Verliererinnen der Krise gehören. So wurden Frauen von den wirtschaftlichen Auswirkungen weit stärker getroffen als Männer
zusätzliche Bereicherung für den Schulalltag. Familien – Unterstützung und Beratung Besonders in Krisenzeiten kommt es zu außergewöhnlichen Situationen und speziellen Fällen, die Familien oder Erziehende
zeigen, dass die Burgenländische Landesregierung wirkungsvoll auf ihr Ziel, „stärker denn je aus der Krise“ zu kommen, hinarbeitet – die Arbeitslosenquote betrug mit Stand September nur mehr sechs Prozent