braucht es eine entsprechende Vorbereitung, auch für spezielle Situationen. Denn wenn wir uns auf Krisen oder Sonderfälle vorbereiten, Szenarien nachgestellt oder erprobt haben, dann können wir mit solchen
dazu bringen, unsere Festivals zu besuchen“, freut sich Schneemann. Jedoch verunsichert die Krisengegenwart nicht nur Kulturschaffende, sondern auch Kulturinstitutionen. Die Energiekrise spüren derzeit
betonte Doskozil. „Der Tourismus ebenso wie der Weinbau steht vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Krisen und des Klimawandels vor riesigen Herausforderungen. Um diese zu bewältigen, braucht es ein neues
die mit einer Mindestpension auskommen müssen“. „Auch wenn das Burgenland relativ gut durch die Krise gekommen ist, Corona hat die Situation verschärft. Armut trifft auch fleißige Menschen, Alleinerziehende
werden. Aktuelle Daten zeigen, dass das Burgenland bisher besser als andere Bundesländer durch die Krise kam. Das zeigt, dass die ergriffenen Hilfsmaßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft, aber auch die
dessen Vertrag als Intendant des Güssinger Kultur Sommers nun bis 2024 verlängert wurde. „Die Corona-Krise hat uns gezeigt, was uns fehlt, wenn keine Kulturveranstaltungen möglich sind. Umso erfreulicher,
innerhalb unserer Gesellschaft oder durch den angstbesetzten kollektiven Stress einer pandemischen Krise, sondern gleichzeitig und Hand in Hand auch aufgrund unreflektierter Freiwilligkeit. Denn die medialen