gewinnen. Dazu wird die Infrastruktur in den Gemeinden – Radwege, Abstellanlagen, Gehsteige oder gute Beleuchtung – ausgebaut“, so Dorner. Bis 2030 soll die Anzahl der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege
erbrief ist nicht nur ein Ausbildungs- und Befähigungsnachweis, er ist vielmehr ein fachliches Gütesiegel, das einen hohen landwirtschaftlichen Qualitätsstandard garantiert,“ so Eisenkopf, die in der
heutige Ereignis besonders erfreulich. Landesrat Schneemann bedankte sich abschließend für die stets gute Zusammenarbeit mit der steirischen Landesregierung zum Erhalt der Verdichter- und Kompressorenproduktion
verwehrt bleiben würde. „Wir dürfen trotz aller positiver Entwicklungen in unserem Land und einem guten Leben für viele Menschen nicht vergessen, dass es auch im Herzen Europas immer noch viele Kinder gibt
Manipulationen, Verwendung unerlaubter Hilfsmittel oder sonstigen missbräuchlichen oder gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltensweisen vom Gewinnspiel auszuschließen. Für den Fall, dass TeilnehmerInnen
erlangt bei den Konsumenten einen immer höheren Stellenwert. Denn: Regionale Produkte stehen für eine gute Qualität. Der Christbaumkauf unmittelbar vom Produzenten hat etliche Vorteile: Bei vielen burgenländischen
Gegebenheiten, schon viele Firmen ansiedeln und somit den Wirtschaftsstandort stärken. Pinkafeld ist ein gutes Beispiel, wie regionale Synergien genutzt werden können. „Unser Ziel von Vollbeschäftigung ist noch
Krise bisher jedoch durch eine Reihe von Maßnahmen, wie beispielsweise das Burgenland Bonusticket, gut bewältigen können. Große Investitionen wie die der Familie Scheiblhofer sind zumal in schwierigen Zeiten
ung und der Erfahrungsaustausch. Frauen kennen die Situation und die Bedürfnisse vor Ort oft sehr gut und verfügen häufig über zahlreiche soziale Kontakte, was die Basis für erfolgreiche Unternehmensgründungen
allerdings darf es zu keiner Benachteiligung burgenländischer Pendlerinnen und Pendler kommen. „Wenn es um gute Zugverbindungen, moderne Infrastruktur und das günstige 1-2-3-Ticket geht, haben die Burgenländerinnen