Bio-Umstellungsprämie beantragt, in deren Rahmen heimische Landwirte für den Umstieg auf biologische Wirtschaft eine Förderung bis zu 15.000 Euro erhalten können. „Die Biowende ist ein zentraler Punkt im Re
Sportpool zusammenarbeiten. Der Sportpool bemüht sich um finanzielle Unterstützung aus dem Bereich der Wirtschaft, um damit den besten Talenten den Rücken zu stärken. Hierfür unser aufrichtiger Dank. Das Sportland [...] Vor 25 Jahren gab es die Premiere im ORF Landesstudio in Eisenstadt. Es folgten Events in der Wirtschaftskammer und im Kulturzentrum Eisenstadt, in den Sporthallen in Steinbrunn und Oberpullendorf, auf dem
seit 1990 jährlich am 8. April statt und erinnert unter anderem daran, dass den Roma der Zugang zu Wirtschaft, Politik und Kultur lange verwehrt war. Auch die Geschichte des Burgenlandes zeigt, wie schwer
Kulturevents zu schaffen, indem wir sie von administrativen Herausforderungen befreien und ihnen wirtschaftlichen Druck nehmen. Damit soll sichergestellt werden, dass man nicht von einem zum nächsten Jahr immer
Prozent aller PET-Flaschen einsammeln. „Mit der Einführung von Pfand können wir die Ziele des Kreislaufwirtschaftspakets der EU im Bereich des Plastikabfalls erreichen und gleichzeitig Treibhausgasemissionen
1.365 Anträge positiv abgearbeitet wurden. Darüber hinaus habe ich – in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Burgenland – einen Flug für 100 kroatische PersonenbetreuerInnen organisiert“, so der Landesrat
und Energiesparen sind für uns bereits seit längerer Zeit ein zentrales Thema. Es geht um Wirtschaftlichkeit, um Effizienz, aber natürlich auch um Verantwortung gegenüber dem Land, der Umwelt und den
deutsche Sprache beherrschen und als vollwertige Mitglieder der burgenländischen Gesellschaft wirtschaftlich unabhängig in den Alltagsprozess voll eingebunden sind. Doch damit Integration tatsächlich passieren
Treffsicherheit bereits Stunden zuvor vorhersagen“, sagt Dorner. „Daraus ergibt sich auch eine hohe Wirtschaftlichkeit, da das verwendete Streusalz insgesamt effektiver eingesetzt wird.“ Zahlen und Fakten zum
für Fahrräder, in weiterer Folge auch für Autos, errichten. All diese Konzepte seien bereits „wirtschaftlich darstellbar“, betont Andreas Schneemann, Berater der KEM Kogelberg. „Wir müssen die aktuelle