Landesrats besorgniserregenden Entwicklungen in Europa. „Wir sind fast 90 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs und der Bezwingung des Nazi-Regimes damit konfrontiert, dass jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger
im Gerichtsfilm der Fall des ehemaligen SS-Führers Franz Murer gezeigt, der während des Zweiten Weltkriegs von 1941 bis 1943 Leiter des Ghettos von Vilnius und somit einer der Hauptverantwortlichen für
vergilbten Briefen, deren Geruch eine Brücke über das Jahrhundert spannt.“ Sie erzählen Geschichten von Krieg und Kampf, Tod und Zerstörung, Lebenswillen und Sehnsucht, von Freundschaft – und einer großen Liebe
und ermordeten Mitbürger aus seinem Heimatort. Schriftliche Dokumente gab es wenige, denn Ende des Krieges wurden diese mitsamt dem Gemeindeamt in Brand gesteckt. Zu seinen wichtigsten Informationsquellen
g, Hass und Gewalt keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.“ Die gelte auch mit Blick auf die Kriege, Krisen und Konflikte der Gegenwart. Und es sei eine Aufgabe und Verantwortung, „die nicht endet“
Herzlich bedanken möchte er sich natürlich beim Kameradschaftsbund und beim Österreichischen Kriegsopferband, die von Beginn an Begleiter dieses Projektes waren. Zum Herunterladen der Fotos klicken Sie
Weltkriege brachten viel Not und Elend über die Bevölkerung. An die Gefallenen und Vermissten der Kriege erinnert das Kriegerdenkmal. Dieses wurde 1956 vom Künstler Rudolf Kedl errichtet. Nach 1921 entstand
Rückholung aller sowohl von den Nationalsozialisten beschlagnahmten als auch von der IKG Wien in der Nachkriegszeit leihweise übergebenen Archivalien. Zum Herunterladen der Fotos klicken Sie auf die folgenden
ng) Ausstellung „Woandershin | Einwandern – Auswandern“, Museum Hartberg „Von der Erfahrung des Krieges zur Praxis des Friedens“, Europäisch Museum für Frieden, Stadtschlaining 2019 Ausstellung „Stadt