Möglichkeit ergibt. Jetzt initiativ bewerben Warum ist die österreichische Staatsbürgerschaft für viele Positionen in der burgenländischen Landesverwaltung eine Voraussetzung? Für bestimmte Positionen ist
g in Ö, Frauen im Burgenland) Zusammenfassung der Detailergebnisse Politik Frauen setzen sich in vielen Lebenslagen, die lange von Männern dominiert wurden, durch, was längst überfällig war. „Als politische [...] weiblich). Corona-Pandemie findet Einzug in den Bericht Die Covid-19-Pandemie hatte Auswirkungen auf viele gesellschaftliche Bereiche, so auch auf die Situation von Frauen. Die vorliegenden Zahlen bestätigen
Kastrationsgutscheine Das Land Burgenland fördert in Kooperation mit Gemeinden unter Beteiligung von vielen Tierärzten die Kastration von Streunerkatzen. Die Gutschiene können über die kooperierenden Gemeinden
„Was tut sich bereits im Burgenland?“. Neben Vereinsvertreterinnen und -vertretern nahmen hier auch viele engagierte Privatpersonen teil. Informiert wurde über bereits umgesetzte Maßnahmen des Landes, darunter
Regionen auszuschreiben. Wir laden die bewährten und langjährigen Partner des Landes, die bereits seit vielen Jahren Klientinnen und Klienten von Nord bis Süd auf höchstem Niveau versorgen, ein sich auf der
EU-Kommission vorgelegt. Auch wenn EU-Parlament und Mitgliedstaaten noch zustimmen müssen, deutet vieles auf eine wachsende Unterstützung auf europäischer Ebene hin. Selbst in der österreichischen Bund
tur und attraktiven Arbeitsbedingungen machen wir den Standort konkurrenzfähig. Dass sich nun so viele neue Ärztinnen und Ärzte für die Klinik Güssing interessieren, ist ein starkes Signal für die Zukunft
g gegen die Teuerung. Gratiskindergarten und Kinderkrippe, kostenlose Nachhilfe, Mindestlohn und viele andere Maßnahmen sind die beste Politik zur Vermeidung von Armut“, betonte Schneemann. Bei allen
einzelnen Standards. Somit wird eine nachhaltige Absicherung der hohen Qualitätslevel, für die sie seit vielen Jahren stehen, erreicht. Durch regelmäßige Analysen, transparente Strukturen und einheitliche Kriterien
massiver Kritik konfrontiert. „Wir sind mit unseren Bedenken keineswegs allein“, so Haider-Wallner. „Viele Mitgliedstaaten teilen unsere Einschätzung und sehen ebenfalls Risiken in den geplanten Änderungen