. Unsere zahlreichen Klein- und Mittelunternehmen im Land nehmen hier eine bedeutende Rolle ein. Daher ist es das Ziel der Landesregierung, den Mittelstand durch ein innovationsfreundliches Klima zu u
Burgenland so wie in Österreich das größte Klimaschutzproblem. Der diesjährige VCÖ-Mobilitätspreis stand daher unter dem Motto „Verkehr auf Klimakurs bringen“. Der Gewinner ist Burgenlands erster E-Ortsbus, der
der stufenweisen Rücknahme der COVID-19 Maßnahmen – nur langsam entschärfen. Das Burgenland spannt daher ein Sicherheitsnetz im Rahmen der Kulturförderung. „Großes Ziel ist es, burgenländische Künstler und
Krise hat das Leben in Europa grundlegend verändert. Das menschliche Leben hängt von Solidarität ab. Daher treten wir, als Vertreter der Politik, jetzt umso mehr in den Dialog mit der Bevölkerung. Denn Aufklärung
diesem Jahr einen enormen Mehrwert in die Zukunft mitnehmen. Die Nachhaltigkeit der Projekte war mir daher besonders wichtig.“ Die neu renovierte Burg Schlaining etwa wird die große Jubiläumsschau noch bis
Größe 0,3 l: € 0,70,- Mehrwegbecher der Größe 0,5 l: € 0,75,- Mehrwegbecher- Transportbox: € 30,- Daher wird empfohlen, einen Einsatz in der Höhe von mindestens € 1,- bei der Ausgabe der Becher einzuheben
Hinweis auf die Beteiligung des Landes und der Europäischen Union aufweisen. Die Logoleiste soll daher eine in Relation zum Format des Printprodukts angemessene Größe haben und ist bei Bedarf proportional
Unterstützung unserer heimischen LandwirtInnen beim Umstieg auf die biologische Wirtschaftsweise gesetzt. Daher hat das Land Burgenland Fördermittel zur Verfügung gestellt, um mit einer gezielten Bio-Umstellun [...] Dienstreisen zukünftig durch digitale Lösungen zu vermeiden“, unterstreicht Eisenkopf. „Wir haben daher sowohl landesintern wie auch innerhalb der Landesholding Burgenland eine Dienstwagen-Richtlinie erlassen
Wettkampf. Seine herausragenden Leistungen machten ihn zum Fanliebling - wenig erstaunlich, dass er daher 2024 zu „Österreichs Sportler des Jahres“ gewählt wurde. Im Bereich „Trainerin/Trainer des Jahres“
Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Der Gebäudezustand verschlechterte sich in den folgenden Jahrzehnten daher zusehends. 1974 stürzte schließlich ein Teil des mittlerweile schwer sanierungsbedürftigen Daches