Wenn die Bundesregierung Produkte aus solchen Systemen zulässt, fördert sie Umweltzerstörung, die Klimakrise und soziale Ungleichheit – und gefährdet gleichzeitig unsere Versorgungssicherheit.“, warnt Ha
dessen Weg zur Energiewende besprochen. Bis 2030 möchte das Land bilanziell energieunabhängig und klimaneutral sein. „Um dieses Ziel zu erreichen, gehen wir im Energiebereich mit Österreichs größtem Wind-
Haider Wallner am Dienstag ihre Dialogtour durch die burgenländischen Bezirke. Als Landesrätin für Klima- und Naturschutz, Energie, Dorferneuerung, Landwirtschaft, Tierschutz, Konsument:innenschutz und
Bodenschutzoffensive, die Entstehung eines Tierschutzhauses im Südburgenland, ein eigenständiges Klimaschutzgesetz, die Einrichtung dreier überbetrieblicher Lehrwerkstätten und eines Internationalisierungscenters
Vorsitzenden wiedergewählt. „Die Landwirtschaft befindet sich derzeit in einem gewaltigen Umbruch. Der Klimawandel, die Teuerung und vor allem die Energiepreise sind enorme Herausforderungen für den Agrarbereich
strategischen Steuerung des „Konzerns Burgenland“ und gemeinsam umgesetzten Projekten wie der Klimaschutz- und Energiestrategie bietet und koordiniert die Landesholding auch „Shared Services“ wie Revision
ng bringt kürzere Wege zu den Behörden und dadurch mehr Bürgernähe. Auch wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet, da die kürzeren Wege zu einer Reduktion von CO2 führen. Zusätzlich werden Arbeitsplätze
nicht. Aber, hier im Südburgenland können wir jedoch auch unseren Beitrag für die Erreichung der Klimaneutralität und Energieunabhängigkeit bis 2030 leisten – durch den Einsatz von Photovoltaik. In unserem
Zukunftsthemen fördern, welche allen Regionen im Alpengebiet gemein sind, z.B. die Digitale Kluft, der Klimawandel und die Erhaltung der Biodiversität. Das Projekt A-RING soll dafür einen gemeinsamen F&I-Koope