werden für Infrastrukturprojekte reserviert und weitere 50 Millionen Euro für Renaturierung und Hochwasserschutz. Mit den restlichen 200 Millionen Euro werden Schulden abgebaut und Darlehen getilgt, die mit
Auswirkungen des Klimawandels sind auch im Burgenland eindeutig feststellbar: Hitze, Starkregen, Hochwasser und Hagelniederschläge gab es früher nicht in diesem Ausmaß. Wir erleben den Klimawandel bereits
sich direkt gegenüber vom Schloss befindet. Das im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnte Wasserschloss von Kobersdorf wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut. Die verschiedenen Besitzer des
Sofortmaßnahmen im Zuge der Katastrophenhilfe, die den betroffenen Gemeinden die Beseitigung der Hochwasserschäden an Gemeindeeinrichtungen ermöglicht, werden aus dem Sondertopf bedient. Zu den Bedarfszuweisungen
getrennt, im neuen Haus innovative Technik verbaut, wobei zwei Luftpumpen für die Wärme und Warmwasserverarbeitung installiert wurden. Die Baukosten belaufen sich auf 1,55 Mio. Euro, etwa ein Drittel werden
ern fast ausschließlich, mit Ausnahme von extrem trockenen Jahren, durch Tropfbewässerung mit Regenwasser. Bei der Schädlingsbekämpfung geht man den biologischen Weg mit Nützlingen. Insgesamt beschäftigt
des Hauses hat eine Leistung von 100 kWp und erzeugt jährlich ca. 100.000 kWh Strom. Eine Grundwasserwärmepumpe mit 100 kW Leistung deckt ca. 70 % des Wärmebedarfs des Gebäudes. Zudem sorgt eine kontrollierte
Großstromspeicher-Technologie. Auch Elektrolyseanlagen, die aus erneuerbaren Energieträgern grünen Wasserstoff produzieren, sowie Energiegemeinschaften sind ein Thema. Denn wir brauchen die Bevölkerung, um