LH Niessl trifft EU-Parlamentspräsident Schulz und EU-Kommissar Hahn in Brüssel

Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit und EU-Regionalförderung im Fokus der Gespräche

Landeshauptmann Hans Niessl absolviert derzeit in Brüssel gemeinsam mit Klubobmann Christian Illedits ein dichtes Arbeitsprogramm. Erster Programmpunkt des zweitägigen Arbeitsbesuches war ein Treffen Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments.
 
 
„Martin Schulz ist ein guter Freund Österreichs und des Burgenlandes. Uns verbindet vor allem der Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Wir brauchen Investitionen, die bei den Menschen ankommen. Wir müssen innovative Unternehmen unterstützen, die neue, intelligente Produkte entwickeln.“ In den Monaten Oktober und November sei die Jugendarbeitslosigkeit im Burgenland um 8% gesunken, wies Niessl auf jüngste Erfolge hin: „Der Einsatz für unsere Jugend lohnt sich. Das ist Ansporn, sich noch mehr anzustrengen. Wir werden weiter hart daran arbeiten, um nachhaltig Jobs für Burgenländerinnen und Burgenländer und Lehrplätze für unsere Jugend zu schaffen und abzusichern.“ Ganz anders ist die Situation in Europa: Mehr als 20 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer haben keine Arbeit, in einigen Ländern sind es mehr als 50%. Die aktuelle Entwicklung der Russland-Ukraine Krise und die Auswirkung auf die burgenländischen Betriebe, das weitere Vorgehen der Europäischen Kommission in der Nachbarschaftspolitik sowie die zukünftige Entwicklung des Burgenlandes in der Förderperiode 2014 bis 2020 standen im Mittelpunkt des Gesprächs mit Johannes „Gio“ Hahn, Kommissar für europäische Nachbarschaftspolitik und EU-Erweiterung.

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