Burgenländische Landesregierung hat sich in ihrem „Zukunftsplan Burgenland“ das Ziel gesetzt, die regionalen Ungleichheiten im Wachstum und der Beschäftigung – insbesondere im Südburgenland – durch die Schaffung
großen Gebäudekomplex investiert. Der gesamte Anteil des erforderlichen Arbeitsaufwandes wird von regional ansässigen Unternehmen getätigt. Baustart war im Februar dieses Jahres, die Fertigstellung ist für
Kinder gesundes Essen und Trinken auf den Tisch bekommen. Ein entsprechendes Angebot an biologischen regionalen Lebensmitteln und ein gestärktes Bewusstsein soll den übermäßigen Konsum von süßen oder fetten
Förderaktion nicht nur der heimische Tourismus. „Es profitiert die gesamte burgenländische Regionalwirtschaft. Es profitiert vor allem die Bauwirtschaft, das Baunebengewerbe. Wir haben daher diese Initiative
umgesetzt. Dennoch ist der Gedanke des einheitlichen Naturraumes nicht vollständig in den Köpfen der regionalen Bevölkerung verankert. Das geplante grenzüberschreitende interne und externe Bildungsnetzwerk soll
wie bei jenem in Horitschon, der in Streifenbausweise errichtet wird: „Bei der Vergabe werden regionale Betriebe berücksichtigt, die in die Projekte eingebunden werden. Die Baudirektion des Landes erledigt
verschiedensten Initiativen Schritt für Schritt in Richtung 100 % Bio. Unter dem Motto frisch, saisonal, regional und nachhaltig sehe ich deshalb auch ein großes Entwicklungspotential bei der Verankerung und dem