Lösung. Seit Jänner 2022 unterstützt das Mattersburger Start-Up burgenländische Weinbäuerinnen und -bauern mittels Drohneneinsatz bei der Digitalisierung der landwirtschaftlichen Produktion. Für die Homepage
Produkte mit kleinem ökologischem Fußabdruck anzubieten, erfüllte sich Kerstin Bailer, die zuvor im Bauernladen in Eisenstadt mitgearbeitet hatte, schließlich im November 2020 in ihrer Heimatgemeinde. Im Ortszentrum
„Das schaffen wir“, ist Sharma überzeugt. „Dazu brauchen wir zusätzlich 5.000 MWh“. Das erfordere den Bau von 350 neuen Windrädern, die 1.800 MWh liefern sollen. 3.200 MW sollen durch Photovoltaik abgedeckt
besten entwickelt und es ist bereits 2022 mit der ers-ten Olivenernte zu rechnen. Aktuell werden Partnerbauern im Burgenland gesucht, um die Umsetzbarkeit sowie Rentabilität gemeinsam mit diesen Landwirten
Consulting aus Oberösterreich errichtet eine neue Niederlassung in Parndorf im Burgenland. „Mit dem im Bau befindlichen zusätzlichen Standort rücken wir näher an unsere langjährigen Stammkunden aus der Windenergie-
pro Jahr ein. Neben der laufenden Ausweitung unseres Verkehrsangebotes im Nah- und Regionalverkehr bauen wir mit ÖBB 360° – E-Autos, E-Scootern und (E)-Fahrrädern – auch die digitale und klimafreundliche
Reaktivierung der Strecke hat sich nach intensiven Untersuchungen als nicht sinnvoll erwiesen. Auch der Bau einer Grenzbahn von Oberwart nach Szombathely ist aktuell kein Thema, weil dieses Projekt mit Inve
dass ca. 30 % der burgenländischen Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus ermordet wurden. Beim Bau des so genannten „Südostwalls“ kamen ab Herbst 1944 neben Zivilisten, KZ-Insassen und Zwangsarbeitern
Stampf, Herbert Schedl, Anna Pospichal, Werner Zswitkovits, Landesrat Mag. Heinrich Dorner, Ines Bauer, Bürgermeister Johann-Georg Horvath und Heribert Rabl (v.l.). Bildtext LR_Dorner-Spatenstich-3Hoc