Hochwasserschutz geflossen. Diese Bauprojekte der letzten Jahre haben voll ihren Zweck erfüllt – nämlich Schäden zu minimieren und die Bevölkerung und Infrastruktureinrichtungen in den betroffenen Gemeinden bestmöglich
wieder leistbarer machen. „Jede Gemeinde im Burgenland hätte mit diesem Problem zu kämpfen. Es sei schade, wenn immer mehr neue Grünflächen als Bauland gewidmet werden müssten, anstatt die vorhandenen Flächen
Zeit den Höhepunkt der jüdischen Bevölkerung. Ein schlimmes Hochwasser verursachte 1895 bleibende Schäden am Gebäude. Die Synagoge stand damals 1,5 m unter Wasser und wurde in der Folge nur notdürftig saniert
Ich will meinen Beitrag leisten, um die Arbeitsplätze der Region zu sichern und den entstandenen Schaden zu minimieren. Mit meinen Mitgesellschaftern und vor allem dem Land Burgenland bzw. der Wirtscha
Handhabung scheinen auch die derzeit vorwiegend verwendeten Raupenfahrzeuge keine oder nur geringe Schäden zu verursachen“, erklärt Markus Brunner, Schilfschneider, Firma reedmaX. „Gerade die Schilferntebetriebe