der Landesrat. Projekt #mitreden – Jugend im Landtag Im Projekt ‚#mitreden – Jugend im Landtag‘ gilt es, gerade Jugendliche für die politische Arbeit im Burgenland zu interessieren, zu begeistern und einzuladen
bis zur Weiterverfrachtung ins Zielgebiet deponiert werden konnten. Hauptziel des Košice-Besuchs war es, eine strukturierte Logistik für die am Samstag vom Land gemeinsam mit den Feuerwehren durchgeführte
en aufgerufen, ihre Ideen zu den Themen Bauen und Wohnen einzureichen. Ziel der Ideenwerkstatt ist es, die Bürgerbeteiligung zu steigern und die Bevölkerung in die Meinungsbildung bei politischen Themen
und Industriellenvereinigung (IV) Burgenland die Fachkräfte-Offensive ins Leben gerufen. Ziel ist es, gemeinsam dem Fachkräftemangel - neben bereits bestehenden Maßnahmen - mit einem neuen Modell gezielt
vergangenen Jahren konnten bereits große Schritte gemacht und wichtige Ziele erreicht werden. Nun gilt es, sich den Zukunftsthemen der Mobilität zuzuwenden. Für uns Burgenländerinnen und Burgenländer ist die
den oder auf dem Arbeitsmarkt – bis hin zu hochqualifizierten Fachkräften. Unser erklärtes Ziel ist es, Vollbeschäftigung im Land zu erreichen und damit den Burgenländerinnen und Burgenländern ein gesichertes
den Jüngsten die Lust aufs Lesen und auf Bücher wecken – auch in den Schulferien. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder Lesen mit Spaß und Entspannung, aber auch mit Neugier und dem Interesse an Unbekanntem
Umfang von insgesamt 100.000 Euro im Amt der Burgenländischen Landesregierung eingerichtet. Ziel ist es, dass wir – unabhängig von der Geldbörse der Eltern – jungen Menschen in unserem Land in den Sommermonaten
Jedes Jahr werden über 500 Opfer von Gewalt betreut, über 80 Prozent davon sind weiblich. Ziel ist es, die Sicherheit der Betroffenen zu erhöhen und sie in ein gewaltfreies Leben zu begleiten. Die Finanzierung
entsprechenden Möglichkeiten zum Pendeln positionieren. Mit einer guten Verkehrsanbindung schaffen wir es, dass neue Arbeitsplätze entstehen und sich Unternehmen im Land ansiedeln“. Kritisch äußerte sich Dorner