Bundesbehörde verordnet die Netzkosten mit 1. Jänner 2026 für einen durchschnittlichen burgenländischen Haushalt um rund 4,80 Euro pro Monat“, so Stephan Sharma. „Diese verordnete Kostenerhöhung für die Endkunden
dramatische Art greifbar und der Handlungsdruck auf jeden von uns steigt, egal, ob Einzelperson, Haushalt, Politik, oder auch für Unternehmen. Jeder von uns kann eingreifen, verantwortungsbewusst handeln
angehören, die für das Burgenland große Relevanz haben: der Fachkommission für Kohäsionspolitik und EU-Haushalt sowie der Fachkommission für Soziales, Bildung, Beschäftigung, Forschung und Kultur (SEDEC). Burgenlands
für Extremwetter und Überschwemmungen und verursachen für die betroffenen Gemeinden und private Haushalte neben dem großen materiellen, teils existenzbedrohenden Schaden auch viel Leid und ein Gefühl der
Bezirkshauptmannschaften waren unterwegs, um die Hochwasserschäden in den Gemeinden und in den privaten Haushalten zu dokumentieren, aber auch um bei der Antragsstellung für die Katastrophenbeihilfe zu unterstützen