einen Atem- und Herzstillstand – ein Notfall, bei dem jede Sekunde zählt. „Hätte uns die LSZ nicht so klare und genaue Anweisungen zu den Wiederbelebungsmaßnahmen gegeben und wären die Rettung und dann der
des Nationalsozialismus zum Opfer – bereits im November 1938 wurde das Burgenland für „judenfrei“ erklärt. Nur wenige Wochen nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurden die Lackenbacher
gefordert, denn in der Zukunft werden sich Ereignisse wie Hitzetage oder Starkwasser vermehren“, erklärte Dorner. Seit 2017 wird auch die Kooperation mit der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) Pinkafeld
Tagesbetreuung, Wohnen im Alter sowie Pflege- und Sozialberatung. Ziel ist eine bessere Versorgung mit klaren Zuständigkeiten. Seit 1.April ist pro Region nur mehr ein Träger für die gesamte nichtstationäre
und Naturwissenschaften – nach modernen Methoden unterrichtet. Bildungslandesrätin Daniela Winkler erklärte: „Die Anforderungen im Hinblick auf das Wissen, aber auch auf die Persönlichkeitsentwicklung, sind
Schlafen gehen zu erfahren und eine ‚Abholsicherzeit‘ für die Pendlerinnen und Pendler zu erreichen“, erklärte Werderits. Eine weitere Verbesserung - ebenfalls ab 1. Juli 2024 - für die Fahrgäste und speziell
wenn wir nicht über Fußball diskutieren könnten, denn diese Geschichten zeichnen den Fußball“, erklärte Dorner die Leidenschaft für den Sport. Bei der Eröffnung in Eisenstadt waren auch ehemalige, legendäre
ist die Überprüfung der internen Alarmierungskette bei Stromausfall und ein Wiederhochfahren der Kläranlage bei Stromeinschaltung. Bei der Übung soll sichergestellt werden, dass durch die derzeitige Not [...] untereinander aufrechtzuerhalten. Anschließend erfolgt ein geordnetes Hochfahren der gesamten Kläranlage bei Stromeinschaltung. WLV Nördliches Burgenland Der Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland
in, Moderatorin und Initiatorin wird mit ihrer Band das Auftaktkonzert im Granarium gestalten“, erklärt Intendant Gerhard Krammer. Zu den weiteren Highlights gehören Auftritte von Künstlern wie dem kanadischen
Preis vergeben. Diesen erhielten Karin Rokos und Ute Seper. „Speziell der Bereich der Pflege ist ganz klar weiblich. Seitens des Landes sind wir uns der unglaublichen Leistungen dieser Frauen in der Pflege