können, hätte man den Proklamationen der Verbrecher im wörtlichen Sinn Glauben geschenkt. Den Namen in dieser Opferdatenbank MUSS man glauben.“ Elfriede Jelinek, Literatin "Die Erinnerung an die Opfer des N
Freud‘ haben, es soll mir gefallen. Und ich glaub‘, dass die Sehnsucht danach extrem groß ist und dass es weniger schlimm wird, als viele befürchten. Ich glaub‘ sogar, dass es besser wird. CL: Diese Jugendkultur [...] können, wie es andere Länder vorzeigen. Nichtsdestotrotz sind wir jetzt auf einem Weg, wo wir, so glaube ich, relativ sicher sein können, dass man im Herbst wieder alles hochfahren kann. Wobei im Herbst [...] verschoben hat. Aber insofern kann man jetzt, und das tun wir auch, absolut auf 2022 fokussieren. Ich glaube, und das sagt mir auch mein Bauchgefühl, dass es mittlerweile schon so lange geht, dass es schon
Lena Glauber, Wein Burgenland-Geschäftsführer Christian Zechmeister und Vizebürgermeister Istvan Deli. Bildtext Weinsegnung 3 (v. l.): Weinkönigin Maria Liegenfeld und Weinprinzessin Lena Glauber mit [...] er, „Licht ins Dunkel“-Burgenland-Koordinatorin Elisabeth Pauer-Gerbavsits, Weinprinzessin Lena Glauber, Wein Burgenland-Geschäftsführer Christian Zechmeister und Vizebürgermeister Istvan Deli. Bildtext
der Nationalsozialisten in der Zeit von 1938 bis 1945 aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihres Glaubens oder ihrer politischen Gesinnung verfolgt, misshandelt und getötet wurden. Seither sind viele Jahre
des interreligiösen und interkulturellen Austauschs durch eine enge Zusammenarbeit mit den Glaubensgemeinschaften Baustart für ein „Haus der Volksgruppen“ als zentraler Ort für die Volksgruppen Burgenlandkroaten
der Nationalsozialisten in der Zeit von 1938 bis 1945 aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihres Glaubens oder ihrer politischen Gesinnung verfolgt, misshandelt und getötet wurden“, betonte Landesrat Leonhard
ches Zeichen.“ Einmal mehr betonte Eisenkopf, sie wolle „ein Vorbild für junge Mädchen sein. Ich glaube, das ist das Allerwichtigste an dieser Rolle, weil es mir auch als Frauenlandesrätin immer besonders
richtiges Handeln soll die Scheu davor nehmen, lebensrettende Maßnahmen zu setzen. Unwissenheit oder der Glaube, etwas falsch zu machen, sind die größten Hemmschuhe auf diesem Gebiet. Ich bin überzeugt davon,
i auf andere Kulturen treffe. „Das beseitigt oftmals die vorhandenen Barrieren im Kopf. Das ist, glaube ich, in der heutigen Zeit umso wichtiger, das auch nach außen zu tragen“, so der Landesrat. Zum
Die Mittelschule Kobersdorf erhielt den Preis für das Projekt „Gemeinsam leben und glauben – Spuren jüdischen Glaubens in Wein und Kobersdorf“. Die im Rahmen des Projektes erarbeiteten Inhalte wurden in