einem durchgängigen Radwegenetz für den Alltagsverkehr werde bereits seit einiger Zeit Rechnung getragen. „Wir setzen gerade in allen Bezirken Radbasisnetze um, um den Burgenländerinnen und Burgenländern
Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation – nachgekommen wird. Durch die Installation eines Forschungsbeauftragten in der burgenländischen Landesregierung sollen Synergien in wirtschafts- und arbeitsmarkt-
Getränkeflaschen usw.); Einhaltung präventiver Maßnahmen, wie laufende Händedesinfektion und das Tragen von Nasen- und Mundschutz; Sitzungen auf das notwendigste Ausmaß beschränken und lediglich dringende
Mitteltrennung wird das Risiko von Frontalzusammenstößen erheblich reduzieren und somit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Wir investieren rund 242 Millionen Euro und garantieren eine rasche [...] zu fördern. Im Bereich der Leitha-Querung werden zudem Immissionsschutzwände errichtet, um den Eintrag von ungereinigten Straßenwässern in das Grundwasser zu verhindern, insbesondere zum Schutz des B
Sicherung der Tiergesundheit. Der Tiergesundheitsdienst Burgenland leistet dafür einen wichtigen Beitrag", sagte Dunst und meinte dazu noch: Wir müssen alles in unserer Macht stehende tun, damit wir im
den Sozialverein ‚Burgenländer in Not‘ und hoffe, dass wir mit dem heutigen Erlös ein wenig dazu beitragen können, einigen in Not geratenen Burgenländerinnen und Burgenländern ein schönes, unbeschwertes
private Gönner folgten dem Beispiel. Auch die Gemeinden Heugraben, Kukmirn und Rohr waren schon Patenträger. Neben den beiden Vereinen wurde das EU-Projekt „Rohrer Moor“ initiiert, das von Projektleiter
das auch im heurigen Jahr so bleibt, ist BIO-Austria für alle Beteiligten ein wichtiger Partner und Träger. Aktuell werden 750 Biobetriebe im Land begleitet. Franz Traudtner, Obmann von Bio Austria Burgenland
en Art, die uns Burgenländern so eigen ist. Ich bin mir sicher, dass hier für die Zukunft ein tragfähiges Fundament gelegt wurde, das beiden Seiten auf vielfältige Art und Weise zum Vorteil gereichen wird“
weiterer Anschlag auf unsere hart arbeitenden Steuerzahler und ein Griff in die Geldbörse unserer Leistungsträger, die tagtäglich auf die Öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind. Da machen wir sicher nicht