Angehörige oder dem Landesstipendium für angehende Medizinerinnen und Mediziner unterstützt das Land seit September auch jene, die sich für einen Beruf im Pflegebereich entscheiden. Das Land Burgenland fördert
tung, Gemüsebau, Pflanzenproduktion, Landtechnik, Betriebsmanagement und Marketing angeschlossen. Seit dem Jahr 2000 setzt die Landwirtschaftliche Fachschule auf die praxisrelevanten Unterrichtsschwerpunkte
durchleben in ihrer Schulzeit besonders prägende Entwicklungsphasen, in denen sie mitunter von mehreren Seiten Schutz brauchen. Das beginnt im Elternhaus, setzt sich in der Schule fort und betrifft natürlich
eine laufende Weiterentwicklung des Winterdienstes und neue Lösungsansätze. „Deshalb kommen bereits seit einiger Zeit innovative Streutechnologen zum Einsatz, die dafür sorgen, dass die Streumengen im Burgenland
Marlen Tschida Marlen Tschida wurde 1993 im Seewinkel geboren und wuchs in Illmitz auf. Sie arbeitet seit 2012 in verschiedenen Bereichen der Sozialpädagogik in Wien und sah Kunst und Malerei lange Zeit als
gesunden, ausgeglichenen Leben und wirkt sich positiv auf viele Lebensbereiche aus! Wir wollen daher seitens des Landes Bewegungsinitiativen forcieren und zu mehr Bewegung animieren“, betonte der Landesrat
mit den Waldtagen zum Ziel gesetzt, Bewusstsein und Verständnis für den Lebensraum Wald zu erzielen. Seit vielen Jahren ist PANNATURA ein wichtiger Partner für das Land Burgenland und setzt erfolgreiche Maßnahmen
Nummer eins und mit Julia Sommer aus Jennersdorf auch eine Burgenländerin. Bislang gab es in Oberwart seit Einführung des Turniers 2011 insgesamt zwölf rot-weiß-rote Top-drei-Platzierungen, darunter neun Siege
Land Burgenland und dem Feuerwehrreferenten, Landesrat Mag. Heinrich Dorner für die Unterstützung seitens der Landesregierung. Er sagte abschließend: "Wenn man die Freiwillige Feuerwehr braucht und ruft
nicht nur Lindgraben selbst, sondern auch das vor 20 Jahren ins Leben gerufene Gemeindezentrum und die seit 25 Jahren bestehende Fernwärme Jubiläum. Landesrat Dorner würdigte das Engagement der Dorfgemeinschaft