Standort nahe der B 10 errichtet werden kann. Unterstützung für dieses Projekt im Bezirk Neusiedl kam auch von Alt-Landeshauptmann Hans Niessl, betonte Friedl. Der Präsident des Arbeitersamariterbunds
zu „Sammelanstalten“ transportiert. Die ausgewählten Patienten der burgenländischen Institutionen kamen vorerst in die „Grazer Heil- und Pflegeanstalt Am Feldhof“ 5 um sobald Kapazitäten frei würden, zur [...] Tod ihres Gatten in Kenntnis gesetzt, das Todesdatum war angeblich der 31.1.1941. Die Mitteilung kam von einer „Landesanstalt Hartheim“ in Oberösterreich. Als Todesursache war eine Lungenentzündung in
2022 ist der erste Pflegestützpunkt des Burgenlandes in Schattendorf in Betrieb, im Dezember 2024 kam Stinatz hinzu. Zahlreiche weitere Stützpunkte befinden sich gerade in Umsetzung. Mit Kobersdorf, Deutsch
len . Die ersten Frauenberatungsstellen wurden 1989 in Oberwart und Mattersburg eröffnet. Danach kamen weitere dazu: 1992 und Oberpullendorf, 1993 in Neusiedl am See, 1994 in Güssing und Eisenstadt, 2001
ein Anbau. Während des Ersten Weltkriegs diente das Kloster als Tagesheim. In den Jahren 1928/29 kamen eine Mädchenhauptschule und ein Internat hinzu und 1930 wurde die Schule wieder erweitert. Trotz der
er, die selbst in Eisenstadt wohnt. Als das Burgenland 1921 als jüngstes Bundesland zu Österreich kam, musste es noch vier Jahre auf seine endgültige Landeshauptstadt warten. Denn in einer umstrittenen
die höchste Turnierserie Österreichs. 2024 gab es ein deutliches Plus bei den Besucherzahlen: Es kamen rund 43.700 Zuschauerinnen und Zuschauer zu den Liveevents, was eine Steigerung von 45 Prozent ist
einziges Verbrechen war, dass sie sich gegen die Unmenschlichkeit zur Wehr setzten." Im Jänner 1943 kam Käthe Sasso als Häftling ins Wiener Landesgericht und entkam selbst nur knapp dem Todesurteil. Sie
. Im Jahr 1938 gelang ihrer Großmutter Sophie mit 19 Jahren die Flucht nach England. Rachel Schon kam im April 2024 nach Österreich und erzählte in den Schulen der Region die Geschichte ihrer Familie.
Kameraden für die künftigen Einsätze bestens gerüstet. Unterstützung leistete auch das Land Burgenland. Es kam ihrer Verantwortung nach und subventionierte das Fahrzeug mit 45.000 Euro. „Unsere Feuerwehren sind