Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, NÖ, Nord und Mittelburgenland) 125 mal überschritten und blieb insgesamt 17 Tage aufrecht. Die Alarmschwelle wurde im Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, NÖ, Nord und Mitte
wurde im Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, NÖ, Nord und Mittelburgenland) 3 mal ausgerufen und blieb insgesamt 4 Tage aufrecht. Die Alarmschwelle wurde im Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, NÖ, Nord und Mittel
wurde im Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, NÖ, Nord und Mittelburgenland) 13 mal ausgerufen und blieb insgesamt 10 Tage aufrecht. Die Alarmschwelle wurde im Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, NÖ, Nord und Mitte
wurde im Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, NÖ, Nord und Mittelburgenland) 25 mal ausgerufen und blieb insgesamt 34 Tage aufrecht. Die Alarmschwelle wurde im Ozonüberwachungsgebiet 1 (Wien, NÖ, Nord und Mitte
stabilsten EU-Staaten liegt; Budgetdefizit, das max. 3 % des Bruttoinlandsprodukts beträgt; Gesamtverschuldung von max. 60 % des BIP; stabile Wechselkurse im Rahmen des Europäischen Währungssystems; la
ive zur Umsetzung. Dieser liegen Gespräche des Landeshauptmannes mit Kreativarbeitenden aus dem gesamten Land zugrunde – der jüngst präsentierte Output dieser Offensive ist das „Burgenländische Landestheater [...] greift damit das Erscheinungsbild des Bestandes auf. Statistiken zeigen Erholung und positiven Trend Insgesamt wurden im Vorjahr 989 Veranstaltungen in den burgenländischen KUZ abgehalten – 2021 waren es 384
ESF Verwaltungsbehörde Additionalitätsprogramme EFRE und ESF Geschäftsstelle Strategieforum Gesamtverantwortung Koordinierungssitzungen EFRE und ESF Kohärenzprüfungen ELER und EMFF Vollziehung des Lande
erin Karin Zipperer und VOR-Geschäftsführer Alexander Schierhuber im Rahmen der Veranstaltung. Insgesamt wurden neun VORwards verliehen. In fünf Kategorien wurden die Preisträgerinnen und Preisträger von
stärken das Bewusstsein für Sicherheit und Eigenverantwortung nicht nur bei Kindern, sondern in der gesamten Familie. Wagner: „Ich danke allen Schulen, Lehrerinnen und Lehrern sowie unseren engagierten Mi
Oberpullendorf teil, um die Koordination und Zusammenarbeit im Katastrophenfall zu trainieren. Insgesamt waren 447 Personen im Übungseinsatz. Landesrat Heinrich Dorner, Feuerwehr- und Katastrophenschu