Delegation der Burgenländischen Landesregierung mit Landeshauptmann Hans Niessl an der Spitze, die in der Zeit vom 26. Mai bis 03. Juni 2017 Kanada und die USA bereist, um ausgewanderte BurgenländerInnen und deren
ntl lehnt sich der Entstehungszeit des Stückes (1931) an. „Mit insgesamt 291.093 BesucherInnen und Besuchern und einer durchschnittlichen Gesamtauslastung von 96 Prozent im Zeitraum 2004 bis 2024 zählen
Gemeinden, den Partnern in der Wirtschaft, den Medien und nicht zuletzt allen VerkehrsteilnehmerInnen. Gleichzeitig appelliere ich an alle Verkehrsteilnehmer, auch künftig mit Vorsicht und Rücksicht unterwegs zu
elder der Mobilität lokal, regional und grenzüberschreitend betrachtet. Tourismusstragtie 2022+ Derzeit gewinnt in allen europäischen Ländern der Inlandstourismus an Bedeutung. Das forciert den Wettbewerb
Verdrängungswettbewerb, der im Burgenland insbesondere die Baubranche betrifft, entschärft werden: „Die derzeitige Situation geht zu Lasten aller: Es kommt zu Unterentlohnung weil die Auszahlung der Mindestlohnsätze
Gemeinden, den Partnern in der Wirtschaft, den Medien und nicht zuletzt allen VerkehrsteilnehmerInnen. Gleichzeitig appelliere ich an alle Verkehrsteilnehmer, auch künftig mit Vorsicht und Rücksicht unterwegs zu
Gemeinden, den Partnern in der Wirtschaft, den Medien und nicht zuletzt allen VerkehrsteilnehmerInnen. Gleichzeitig appelliere ich an alle Verkehrsteilnehmer, auch künftig mit Vorsicht und Rücksicht unterwegs zu
in burgenländischen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen Bedarfserhebungsformular für Ferienzeiten Anerkennung für pädagogische Fach- und Hilfskraft Anerkennungsformular pädagogische Fachkraft
Kinoabend ist Filmland zu Gast im Gloriakino Oberwart, das den regulären Kinobetrieb leider vor längerer Zeit einstellen musste. Mit Unterstützung des OHO und des Eigentümers zeigt Filmland Burgenland den Film
in sechs Sparten ausgeschrieben. „Ziel der Kunst- und Kulturwettbewerbe ist die Förderung von zeitgenössischer Kunst und die Unterstützung von vor allem jungen KünstlerInnen und ForscherInnen“, betonte Bieler