seinem Umbau den Namen Frank Hoffmann Kulturzentrum tragen und damit an den leider verstorbenen Gründer und Intendanten des Güssinger Kultursommers erinnern“, bekräftigt LH Doskozil. Geplant werden neben
Leonhard Schneemann. In den letzten Jahren hat die Digitalisierung einen unglaublichen Schub erfahren. Aufgrund der Corona-Pandemie sind Videokonferenzen und Homeoffice bis hin zum E-Rezept keine Seltenheiten
entgegengekommen - besonders in schwierigen Zeiten. Ausgrenzung und Benachteiligung von Menschen, aufgrund ihrer Herkunft, Nationalität, Hautfarbe, Sprache, Religion oder ihres Aussehens haben in unserer
bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen Raum. Besondere Verdienste hat sich Frank Hoffmann als Gründer und langjähriger Intendant des seit 2001 bestehenden Güssinger Kultursommers, dessen Intendant er
eine gesicherte Wasserversorgung mit den verschiedenen Wasserleitungsverbänden zu haben. Die Grundversorgung und die Sicherheit der Qualität können nur durch die öffentliche Hand gewährleistet werden. Das
BurgenländerInnen hätten ebenso mit viel Fleiß und der Bereitschaft zu Bildung und Ausbildung den Grundstein für den heutigen Wohlstand geschaffen. „Nicht zuletzt durch das hohe Bildungsniveau ist es möglich
bereits in Grafenschachen ansässig und immer noch fühle man sich sehr wohl im Burgenland, so der Unternehmensgründer. Der Neubau sei erforderlich geworden um stabil wachsen zu können, die Branche stehe zwar vor
der Abwasserverband Bezirk Jennersdorf eine der größten Kläranlagen im Burgenland. Neben den Gründergemeinden sind auch Gemeinden aus dem Bezirk Güssing involviert. Auch Firmen wie die Therme Loipersdorf