onen werden dazu eingeladen, an den Camps mitzuarbeiten. „Wir haben für die Camps schon mehr als 1.700 Anmeldungen und werden damit eine der größten Bildungs- und Bewegungsinitiativen des Landes. Umso
. Bedeutende Leitprojekte des Landes aus dem Zukunftsplan wurden realisiert: Der Mindestlohn von 1.700 € netto im Landesdienst und der Landesholding wurde umgesetzt und in den Gemeinden gesetzlich ermöglicht
te, Mindestlohn, Pflege, Spitäler und Biowende fortsetzen Mit der Einführung des Mindestlohns von 1700 € netto wurde ein entscheidender Schritt im Burgenland gesetzt. In den kommenden Jahren soll dieser
auf Frauen hat, nannte die Landeshauptmann-Stellvertreterin die Einführung des Mindestlohns von 1.700 Euro netto bei Vollbeschäftigung, das Land Burgenland habe damit eine Vorreiterrolle eingenommen.
netto auf Vollzeitbasis umgesetzt werden. So profitieren von der Umsetzung des Mindestlohnes von 1.700 Euro netto derzeit schon 1.514 Personen beim Land Burgenland und bei den Unternehmen des Landes. Dazu
000 Stunden, bei den Schwerverkehrskontrollen rund 22.500 Stunden und bei Abstandskontrollen fast 1.700 Einsatzstunden. Bei Kontrollen im Bereich „Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung“ gab es im Vergleich
am Schulgelände gepflanzt werden soll. Insgesamt werden in den ersten Wochen des neuen Schuljahres 1.700 Bäume an die Bildungseinrichtungen ausgeliefert. Die Kinder pflanzen den Baum, pflegen ihn und beobachten
ten Schlussfolgerungen und Leitlinien für die Zukunft Europas erarbeiten möchten. In bisher rund 1.700 zurückgelegten Radkilometern in ganz Österreich haben sie seit Mai bereits mehr als 500 Gespräche
erläutert Eisenkopf. Allem voran stand der Mindestlohn. „Mit der Einführung des Mindestlohnes von 1.700 Euro netto bei 40-Stunden-Wochenarbeitszeit im Landesdienst, in den landesnahen Betrieben und der
die Bevölkerung für die Krise bezahlen soll“, so Doskozil. Von der Umsetzung des Mindestlohnes von 1.700 Euro netto profitieren derzeit schon 866 Personen beim Land Burgenland und bei den Beteiligungen.