„Jede Burgenländerin und jeder Burgenländer hat mit den Sozialmärkten die Möglichkeit, die Grundbedürfnisse zu decken. In den Sonnenmärkten des Landes ist es ihnen möglich, Lebensmittel oder andere Produkte
eingehen zu können. Gesundheit darf niemals vom Einkommen oder vom Meldezettel abhängen – sie ist ein Grundrecht.“ Das Land setzt daher seit Jahren bewusst auf den Ausbau und die Sicherung seiner Gesundheitsstruktur
heit zu schützen. Damit sichern wir nicht nur Tiergesundheit, sondern auch die wirtschaftliche Grundlage unserer burgenländischen Landwirtinnen und Landwirte“, betont Landeshauptmann-Stellvertreterin und
auch zur Erhaltung und zum Schutz des größten pannonischen Moores beigetragen hat. Damit wurde der Grundstein für eine beispielhafte Verbindung von Landwirtschaft, Naturschutz und Regionalentwicklung gelegt
Spektrum aktueller Forschungsthemen vorgestellt – von praxisnaher, angewandter Forschung bis hin zu grundlegenden wissenschaftlichen Fragestellungen. Besonders erfreulich war die starke Beteiligung junger Wi
erin Anja Haider-Wallner hob hervor: „Das 30-jährige Bestehen der AVITA-Therme ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Paradebeispiel dafür, wie Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg Hand
Während auf Bundesebene grundsätzlich noch nach Lösungen für ein stabiles Gesundheitssystem gesucht wird, hat das Land Burgenland bereits vorgesorgt, um in Zukunft eine hochwertige und flächendeckende
erleichtert es erstmals auch jenen Haushalten, Energiekosten zu sparen, die bisher aus finanziellen Gründen ausgeschlossen waren. „Klimaschutz darf kein Luxus sein. Mit der neuen Vorfinanzierung senken wir
und Bühne ausgebaut, die Technik auf den neuesten Stand gebracht und auch die Garderoben erneuert. Aufgrund seines Engagements und Einsatzes konnten die Seefestspiele Mörbisch Besucherrekorde mit bis zu 220
Selbstbestimmung, Gesundheit und Zusammenhalt. Es muss nicht immer die sportliche Höchstleistung im Vordergrund stehen – wichtig ist, dass die Teilnehmerinnen eine schöne Veranstaltung erleben“, betonte Landesrätin