herausfordernden Zeit unterstützt das Land Burgenland seine Gemeinden nach Kräften, unter anderem im Wege von Bedarfszuweisungen. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil betont die klare Linie des Landes: „Wir
um das Fahrrad als Verkehrsmittel für den Alltag mehr und mehr zu etablieren. „Rund die Hälfte der Wege, die wir im Burgenland zurücklegen, sind kürzer als fünf Kilometer - eine Distanz, die man auch problemlos
beeindruckend, was er in bereits jungen Jahren auf internationaler Bühne im Spitzensport leistet und zu Wege bringt. Das Sportland Burgenland ist stolz auf so ein Aushängeschild in der Leichtathletik und wird
Diskriminierung? Diskriminierung bedeutet: Ein Mensch wird schlechter behandelt als andere - nur wegen bestimmter Merkmale. Zum Beispiel: weil jemand eine andere Hautfarbe hat. weil jemand eine Behinderung
kann aber auch jede Einzelne und jeder Einzelne etwas zur Reduzierung von Umgebungslärm tun – viele Wege lassen sich z. B. zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen und auch rücksichtsvolles und vorausschauendes
Ausbau der Fachhochschulen und die Erweiterung des Studienangebotes dazu. „Für den Erfolg unseres Weges braucht es weiterhin eine bestens qualifizierte Jugend, sowie moderne und ausgezeichnete Bildungs
„Wegen des Coronavirus kann der Girls Day nicht wie geplant abgehalten werden und wird deshalb heuer erstmals online stattfinden“, teilt Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf mit. Viele in
Bewusstsein schaffen. Aus diesem Grund wurde die Aktion in den vergangenen Jahren auf andere Bereiche wie Wege, Parkplätze, Gewässer, Wälder, etc. ausgeweitet. Im gesamten Land wurden im vorigen Jahr 660 Metalltafeln [...] viele Menschen erreicht werden. In dem Zusammenhang war es auch absolut sinnvoll, die Kampagne auf Wege, Parkplätze und Gewässer etc. auszuweiten. Denn das gedankenlose Wegschmeißen von Müll kennt leider
und Pendler. 72 Prozent der Befragten sehen sich selbst als Pendler, vor allem jene, die weitere Wege – etwa nach Wien oder Graz – zurücklegen. 69 Prozent der regelmäßigen PendlerInnen sehen eine Verbesserung [...] ab, dass man vielleicht auf ein Dritt- oder Zweitauto verzichten kann“, so Zinggl. Zudem seien die Wege der mit 35 Prozent größten PendlerInnengruppe im Burgenland nicht länger als zehn Kilometer, was das
Verkehrslandesrat Heinrich Dorner: „Wir wollen mit der Initiative ins Bewusstsein rufen, dass kurze Wege zum Arbeitsplatz auch mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zu bewältigen sind. Die Vorteile: Man leistet [...] mit dem Rad zur Arbeit fahren.“ Arbeiterkammer-Präsident Gerhard Michalitsch: „Gut die Hälfte aller Wege legen die Burgenländerinnen und Burgenländer im Zusammenhang mit ihrem Arbeitsplatz zurück, überwiegend