beruflichen Weg viele Türen.“ Seit dieser Verwirklichung im Jänner 2009 können Lehrlinge mit Hauptwohnsitz und Ausbildungsplatz im Burgenland, kostenlos neben ihrer Berufsausbildung die Reifeprüfung ablegen
Laut seinen Angaben profitieren in Zukunft in Summe etwa 3.000 Menschen, die in den beiden Gemeinden wohnen, von den Lärmschutzmaßnahmen. „Wir werden dadurch die mittlerweile ja doch schon verlorengegangene
Fast 100.000 der 133.000 erwerbstätigen BurgenländerInnen haben ihren Arbeitsplatz außerhalb der Wohngemeinde, viele pendeln weite Strecken zur Arbeit, weil sie gerne im Burgenland leben. „Unsere Aufgabe
erben. Internationale Sporterfolge • Daniela Fritz (Voltigieren, startete für den SC Wildegg und wohnt in Siegendorf): Die 18-jährige Siegendorferin wurde bei der Heim-EM im Magna-Racino in Ebreichsdorf
gewährt wird. Förderempfänger*innen Familien mit mindestens vier Kindern Fördervoraussetzungen Hauptwohnsitz der*des Sorgepflichtigen und der im gemeinsamen Haushalt lebenden Kinder im Burgenland mindestens
PLUS hochzuladen bzw. beizulegen. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Personen, die ihren Hauptwohnsitz im Burgenland haben, und kann alle zehn Jahre in Anspruch genommen werden. Personen, die das Angebot [...] Angebot der Burgenländischen Gesundheitstage 70 PLUS richtet sich an alle Personen, die ihren Hauptwohnsitz im Burgenland haben und älter als 70 Jahre sind. Sie erhalten anlässlich ihres runden oder Halbrunden
Abteilung 9 - EU, Gesellschaft und Förderwesen Referat Zentrales Fördercontrolling Hauptreferat Wohnbauförderung Hauptreferat EU-Förderwesen Hauptreferat Gesellschaft Hauptreferat Sozial- und Klimafonds Gruppe
können werden: verheiratete oder unverheiratete Paare, Alleinerziehende oder Einzelpersonen mit Hauptwohnsitz im Burgenland. Entscheidend sind persönliche Eignung, emotionale Belastbarkeit und die Bereitschaft
für unsere Gesellschaft ist.“ „Das Burgenland setzt mit dem Zukunftsplan Pflege auf eine starke, wohnortnahe Versorgungsstruktur und gilt österreichweit als Vorreiter: 71 Pflegestützpunkte, mobile, teilstationäre
das West‑Nil‑Virus übertragen können, überwintern an frostfreien Orten wie Kellern, Ställen oder Wohnräumen – und können im Frühjahr direkt Eier legen und erneut Infektionen verursachen. Warum ist das wichtig