hier einschlägt hat, ist goldrichtig. Unsere Bürgerinnen und Bürger haben damit eine Alternative, öfter aufs Auto zu verzichten und können günstiger und bequemer in die Arbeit fahren oder auch für Frei
Außerdem freut er sich, dass auch die Landhausküche in Eisenstadt auf den Zug aufgesprungen sei und nun öfter Wildschwein-Gerichte zubereitet. „Das Küchenteam unterstützt somit unsere JägerInnen und unsere F
Fluglärm ausgesetzt, wobei die Wahrnehmung ob und wann Lärm als störend oder unangenehm empfunden wird, oft eine höchst individuelle ist. Unbestritten ist, dass ein beständig hoher Lärmpegel im Lebensumfeld
Schutz, Hilfe und Hoffnung. Es ist ein sicherer Ort, der Frauen und ihren Kindern in schwierigen und oft lebensbedrohlichen Situationen Zuflucht bietet. Doch es ist mehr als nur ein Zufluchtsort, sondern [...] auch für die hohe Zahl an Frauenmorden, im familiären Umfeld zu finden. Daher sind Frauen zu Hause oft nicht sicher. Ein großes Danke an alle Teams und Verantwortlichen in Frauenhäusern, die für Frauen
der Bevölkerung hat ihr Mobilitätsverhalten in den letzten zwei, drei Jahren geändert, verzichtet öfter auf das Auto und nutzt verstärkt auch die Öffis. Mit der bereits getätigten und von den PendlerInnen [...] Jahre hervor: Knapp die Hälfte der Befragten geben an, ihr Mobilitätsverhalten geändert zu haben und öfter statt mit dem Auto mit den Öffis zu fahren. Faktoren wie Homeoffice und Spritpreise haben zu dieser
ausgebauten touristischen Radrouten bekannt. Radeln liegt im Trend und das Rad wird auch im Alltag immer öfter genutzt! Rund die Hälfte der Wege, die wir im Burgenland zurücklegen, sind kürzer als 5 Kilometer [...] e des Landes Burgenland: Burgenländerinnen und Burgenländer sollen Lust aufs Radeln bekommen und öfter aufs Fahrrad zurückgreifen. Denn das Rad als das kommunikativste Verkehrsmittel bringt die Leute zusammen
Unvorhergesehene Veränderungen im Tagesablauf, die zu massivem Stress führen. Soziale Situationen, die oft missverstanden werden. Für Kinder im Autismus-Spektrum und ihre Familien ist der Alltag häufig von
teilzunehmen. „Viele Gemeinden haben Entsiegelungsprojekte in der Schublade. Leider mangelt es allzu oft an der Finanzierbarkeit. Genau hier setzt der Wettbewerb an: Mit ‘Baba, Beton!’ unterstützen wir die
lebt vom Engagement der Menschen – im Alltag, in der Schule, im Verein oder im Unternehmen. Es sind oft die kleineren Projekte, die zum Mitmachen bewegen. Genau diese möchten wir sichtbar machen und entsprechend
Form auftreten und ist durch sich ausbreitende Pusteln und Ödeme gekennzeichnet. „Da die Myxomatose oft einen tödlichen Verlauf nimmt und keine Heilungsmöglichkeit existiert, ist eine rechtzeitige Impfung