seinem Empfinden zu wenig Rechnung getragen. Er pocht auf die im MFR angekündigte Berücksichtigung regionaler Besonderheiten. Ob das Burgenland im Förderstatus der „Übergangsregion“ verweilen kann, steht noch
„Mit über 15.000 Gästen im Jahr 2023 hat sich Schloss Tabor zu einem attraktiven Besuchspunkt für regionale sowie auch touristische Kulturinteressierte entwickelt. Die schon im letzten Jahr begonnene Ausweitung [...] Festspielen im Sommer gibt es von Anfang Juni bis Weihnachten diverse Veranstaltungsformate mit regionalem Bezug, den Brass Frühling, den legendären Mostkirtag, sowie ein burgenländisches Sterz-Festival
heimische Industrie.“ Die Investitionen, die hier getätigt wurden, führen auch zu österreichischer und regionaler Wertschöpfung: „Hier wird nicht nur Windstrom geerntet, hier werden österreichische Wertschöpfung
en erfolgreich absolviert. Darüber hinaus streben alle Standorte den höchstmöglichen Anteil an regionalen Lebensmitteln an. Das Energiemanagement-Re-Zertifizierungsaudit im November 2025 wurde erfolgreich
ihrer Ausbildung im Burgenland anstellen lassen. Landesweit entstehen derzeit die Stützpunkte des regionalen Pflegestützpunktsystems. In insgesamt 71 dieser Einrichtungen werden künftig Hauskrankenpflege
eiten der Region. Sein Wirken steht beispielhaft für Verantwortung, Innovationskraft und tiefe regionale Verwurzelung. Prof. Dr. med. Andreas Dietz, HNO-Arzt und Leiter der Universitätsklinik Leipzig,
nt Hans Peter Doskozil zeigt sich erfreut und überzeugt: „Wir setzen seit Jahren auf Qualität, regionale Wertschöpfung und nachhaltige Entwicklung. Dass wir jetzt das beste Halbjahr und den stärksten Juni
der Älteren Eisenzeit (Hallstattkultur) stehen und die archäologischen Schätze der Region in überregionale und Kulturperioden übergreifende Zusammenhänge stellen. „Die archäologische Forschung erweitert