Bestandsliste

Kulturförderprogramme des Landes Burgenland 2025

Die Kulturförderprogramme des Landes Burgenland 2025 umfassen Unterstützungsmaßnahmen zur Stärkung und Weiterentwicklung des kulturellen Lebens im Bundesland. Gefördert werden Projekte und Initiativen in Bereichen wie Musik, darstellende und bildende Kunst, Kulturvermittlung, regionale Kulturarbeit sowie kulturelle Infrastruktur. Die Programme dienen der Sicherung künstlerischer Vielfalt, der Förderung innovativer kultureller Leistungen und der Stärkung kultureller Teilhabe im gesamten Burgenland.

Kulturverein Kammermusikfest Lockenhaus - mehrjähriger Vertrag 2026-2028

Das Kammermusikfest Lockenhaus steht unter dem Leitmotiv ,,Freunde spielen mit Freunden

für Freunde" und versteht sich als künstlerischer Gegenpol zum kommerziellen Musikbetrieb.

Ziel des Festivals ist es, neue musikalische Perspektiven zu entdecken, etablierte Werke neu

zu interpretieren und junge Talente zu fördern. Seit seiner Gründung hat das Festival

zahlreiche international bedeutende Künstler:innen und Komponist:innen präsentiert und

damit wesentlich zur Bekanntmachung moderner Kammermusik beigetragen. Ein besonderer

Schwerpunkt liegt auf der Nachwuchsförderung: Junge Pianist:innen aus dem

Mentoringprogramm Building Bridges erhalten AuftrittsmögIichkeiten, ebenso Studierende der

Joseph Haydn Privathochschule und des Instituts Oberschützen der Kunstuniversität Graz.

Gegenstand dieses Förderungsvertrages ist die Durchführung des Jahresprogrammes.

Langfassung der Jugendstudie 2016

Das Department Soziales der FH Burgenland GmbH wurde von der Burgenlandstiftung „Theodor Kery“ mit der Durchführung der Jugendstudie zu Einstellungen, Werthaltungen und subjektiven Zukunftsvorstellungen der im Burgenland lebenden Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren beauftragt.

Legionellenbeprobung - privater Haushalt

Legionellen sind Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen. Sie reichen von grippeartigen Beschwerden bis hin zu schweren Lungenentzündungen. Legionellen sind weltweit verbreitete Umweltkeime, die in geringer Anzahl ein natürlicher Bestandteil von Oberflächengewässern und Grundwasser sind. In kaltem Wasser vermehren sich Legionellen kaum. Doch auch mit hohen Temperaturen lassen sich die wärmeliebenden, aber hitzeempfindlichen Bakterien in Zaum halten. Deshalb sollten Warmwasserversorgungssysteme in regelmäßigen Abständen auf Temperaturen über 70 Grad Celsius erhitzt werden. Das Trinken von mit Legionellen belastetem Wasser stellt kein Risiko dar. Eine Gesundheitsgefährdung besteht aber dann, wenn Legionellen-haltiges Wasser als Aerosol (Wassersprühnebel zum Beispiel beim Duschen) mit der Luft eingeatmet wird. Damit stellen insbesondere Duschen, Verdunstungsrückkühlanlagen (nasse Kühltürme) sowie schlecht gewartete Whirlpools eine potentielle Gefahr dar. Ein besonders erhöhtes Risiko bergen verzweigte Wassersysteme von Gebäuden wie Krankenhäusern, Altersheimen, Pflegeheimen, Hotels sowie von Bädern.