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Folder Netzwerk Kind

Netzwerk Kind Burgenland – Frühe Hilfen ist ein Angebot ab der Schwangerschaft und für Familien mit Kindern bis 3 Jahre. Netzwerk Kind orientiert sich an den bestehenden familiären Ressourcen. Diese

werden mit der Familie ausgebaut und gestärkt. Gemeinsam werden passende Lösungen gefunden.

GeKiBu - Gesunde Kindergärten im Burgenland - Jahresbericht 2025

Der Jahresbericht 2025 des Programms „GeKiBu – Gesunde Kindergärten im Burgenland“ beschreibt die Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in burgenländischen Kindergärten und Volksschulen. Schwerpunkte sind gesunde Ernährung, Bewegung, Zahngesundheit, psychische Gesundheit sowie die Schaffung gesundheitsförderlicher Rahmenbedingungen.

Hand-Mund-Fuß

Die Hand-Mund-Fuß-Krankheit ist eine weltweit vorkommende, hochansteckende virale Infektionskrankheit, die durch verschiedene Enteroviren (insbesondere Coxsackie- und andere Enteroviren) verursacht wird. Ein erheblicher Anteil der Infektionen verläuft ohne erkennbare Beschwerden (asymptomatisch). Die Erkrankung tritt vorwiegend bei Kleinkindern, insbesondere im Alter zwischen zwei und sechs Jahren, auf und wird gehäuft in den Sommer- und Herbstmonaten beobachtet. Aufgrund der hohen Ansteckungsfähigkeit kann es insbesondere in Kinderbetreuungseinrichtungen wie Kinderkrippen, Kindergärten oder vergleichbaren Gemeinschaftseinrichtungen zu gehäuften Erkrankungsfällen kommen. Nach durchgemachter Infektion besteht in der Regel eine länger anhaltende Immunität gegen den jeweils auslösenden Virustyp. Da unterschiedliche Viren die Erkrankung verursachen können, sind wiederholte Erkrankungen möglich.

Hitzetipps für heiße Tage – für Mensch, Tier und Umwelt

„Hitzetipps für heiße Tage – für Mensch, Tier und Umwelt“ gibt praktische Empfehlungen zum sicheren Umgang mit hohen Temperaturen. Sie informiert über ausreichendes Trinken, geeignete Kleidung, das Kühlen von Wohnräumen und des Körpers sowie den Schutz von Kindern, älteren Menschen und Haustieren. Gleichzeitig werden umweltfreundliche Maßnahmen wie die Nutzung von Regenwasser, Begrünung und energiesparende Kühlung vorgestellt. Zudem weist die Broschüre auf Warnzeichen einer Überhitzung und wichtige Anlaufstellen im Notfall hin.

Jahresbericht 2025: Fortbildungsreihe "Verwurzelt - Kinder fürs Leben stäken"

Der Jahresbericht 2025 der Fortbildungsreihe „Verwurzelt – Kinder für’s Leben stärken“ beschreibt ein burgenlandweites Präventionsprogramm zur Förderung der psychosozialen Gesundheit und Suchtprävention im Kindesalter. Ziel ist es, pädagogische Fachkräfte dabei zu unterstützen, Schutzfaktoren wie Resilienz, Lebenskompetenzen, Selbstwirksamkeit und sichere Bindungen zu stärken sowie Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und zu reduzieren.

Keuchhusten

Keuchhusten (Pertussis) ist eine hochansteckende bakterielle Infektionskrankheit der Atemwege, die durch Bordetella pertussis verursacht wird. Die Erkrankung beginnt meist mit erkältungsähnlichen Symptomen und entwickelt sich später zu typischen krampfartigen Hustenanfällen, die besonders nachts auftreten können. Für Säuglinge und Kleinkinder kann Keuchhusten schwere Komplikationen verursachen. Der wirksamste Schutz besteht in einer regelmäßigen Impfung und den empfohlenen Auffrischungsimpfungen. Keuchhusten ist in Österreich eine meldepflichtige Erkrankung.

Legionellenbeprobung - privater Haushalt

Legionellen sind Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen. Sie reichen von grippeartigen Beschwerden bis hin zu schweren Lungenentzündungen. Legionellen sind weltweit verbreitete Umweltkeime, die in geringer Anzahl ein natürlicher Bestandteil von Oberflächengewässern und Grundwasser sind. In kaltem Wasser vermehren sich Legionellen kaum. Doch auch mit hohen Temperaturen lassen sich die wärmeliebenden, aber hitzeempfindlichen Bakterien in Zaum halten. Deshalb sollten Warmwasserversorgungssysteme in regelmäßigen Abständen auf Temperaturen über 70 Grad Celsius erhitzt werden. Das Trinken von mit Legionellen belastetem Wasser stellt kein Risiko dar. Eine Gesundheitsgefährdung besteht aber dann, wenn Legionellen-haltiges Wasser als Aerosol (Wassersprühnebel zum Beispiel beim Duschen) mit der Luft eingeatmet wird. Damit stellen insbesondere Duschen, Verdunstungsrückkühlanlagen (nasse Kühltürme) sowie schlecht gewartete Whirlpools eine potentielle Gefahr dar. Ein besonders erhöhtes Risiko bergen verzweigte Wassersysteme von Gebäuden wie Krankenhäusern, Altersheimen, Pflegeheimen, Hotels sowie von Bädern.