Wenn aus Neugier Begeisterung wird und aus ersten Fragen konkrete Zukunftsideen entstehen, dann zeigt sich, wie lebendig und greifbar Forschung sein kann: Die Lange Nacht der Forschung hat am 24. April das Burgenland einmal mehr in ein offenes Labor verwandelt – zugänglich für alle, verständlich aufbereitet und getragen von echter Innovationskraft. An insgesamt 13 Standorten im ganzen Burgenland nutzten tausende Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen von Wissenschaft und Forschung zu werfen. Auch der für Forschung zuständige Landesrat Dr. Leonhard Schneemann warf einen Blick hinter die Kulissen, unter anderem bei Dr. Bohrer Lasertec in Neusiedl am See oder bei der Biologischen Station in Illmitz. Spannende Eindrücke gab es für Schneemann auch in der privaten pädagogischen Hochschule und der Josef Haydn Privathochschule zu gewinnen. „Wer verstehen will, wie unsere Zukunft entsteht, hat an diesem Abend gesehen: Innovation passiert genau hier – bei uns im Burgenland“, betont Forschungslandesrat Dr. Leonhard Schneemann.
Mit großem Interesse und durchwegs positiver Resonanz ging die Lange Nacht der Forschung 2026 über die Bühne. Mehr als 90 Programmpunkte – bei freiem Eintritt – boten ein breites Spektrum von interaktiven Experimenten über spannende Vorträge bis hin zu Mitmachstationen für jedes Alter. Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen und Organisationen öffneten ihre Türen und machten sichtbar, wie aus Ideen konkrete Lösungen entstehen. Im direkten Austausch mit Forscherinnen und Forschern wurde deutlich, dass Innovation kein abstraktes Konzept ist, sondern die Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung, sichere Arbeitsplätze und eine nachhaltige Zukunft bildet.
Die burgenländischen Hochschulen präsentierten eindrucksvoll ihre Forschungs- und Lehrleistungen und zeigten, wie eng Wissenschaft und Praxis miteinander verbunden sind. Gleichzeitig gaben zahlreiche Unternehmen Einblicke in ihre Innovationsarbeit und machten deutlich, wie Forschung im Alltag wirkt – von technologischen Entwicklungen bis hin zu nachhaltigen Lösungen.
Auch wurde Forschung gezielt erlebbar gemacht: In Pinkafeld standen moderne Materialforschung und neue Technologien im Fokus, während in Illmitz ökologische Zusammenhänge rund um den Neusiedler See anschaulich vermittelt wurden. Ergänzt wurde das Programm durch engagierte Bildungseinrichtungen und innovative Betriebe, die gemeinsam ein starkes Zeichen für den Forschungsstandort Burgenland setzten.
Für Landesrat Schneemann ist die Bilanz klar: „Die Lange Nacht der Forschung bringt Wissen direkt zu den Menschen und zeigt, dass Spitzenforschung nicht nur in großen Zentren stattfindet, sondern direkt vor unserer Haustür. Genau das stärkt unseren Standort nachhaltig.“
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LNF Biologische Station Neusiedler See 1
LNF Dr. Bohrer Lasertec 1
LNF Dr. Bohrer Lasertec 2
LNF Joseph Haydn Privathochschule 1
LNF Joseph Haydn Privathochschule 2
LNF Private Pädagogische Hochschule Burgenland 1
LNF Private Pädagogische Hochschule Burgenland 2
LNF Biologische Station Neusiedler See 1: In Illmitz rückte die Biologische Station Neusiedler See naturwissenschaftliche und ökologische Fragestellungen in den Mittelpunkt: LR Schneemann mit dem Leiter der Biologischen Station Neusiedler See Mag. Dr. Thomas Zechmeister und MitarbeiterInnen der Biologischen Station
LNF Dr. Bohrer Lasertec 1,2: LR Schneemann und Neusiedls Bürgermeisterin Elisabeth Böhm bei der Langen Nacht der Forschung bei Dr. Bohrer Lasertec in Neusiedl am See
Bildnachweise Biologische Station / Lasertec: Büro LR Schneemann
LNF Joseph Haydn Privathochschule 1 (v.l.): Patrik Sabo, Geschäftsführer Mag. Michael Gerbavsits, Rektor Mag. Gerhard Krammer, Mag. Dr. Beatrix Darmstädter, Landesrat Dr. Leonhard Schneemann und Mag. Dr. Günther Kleidosty, MAS
LNF Private Pädagogische Hochschule Burgenland 1 (v.l.): MMag. Dr. Viktoria Berzsenyi-Schweitzer, Vizerektorin HS-Prof. Mag. Eva Gröstenberger, Landesrat Dr. Leonhard Schneemann, Rektorin Mag. Dr. Sabine Weisz und Vizerektor HS-Prof. Mag. Dr. Herbert Gabriel
LNF Private Pädagogische Hochschule Burgenland 2 (v.l.): Jasmin Leitner, Birgit Maria Deixler und Julia Krasser mit Landesrat Leonhard Schneemann
Bildnachweise PH Burgenland / JHP: Landesmedienservice / Gregor Hafner
Eisenstadt, 25. April 2026
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