Bildungslandesrätin Daniela Winkler besucht Friedenswochen auf Burg Schlaining

Im Rahmen der Friedenswochen auf der Burg Schlaining besuchte Bildungslandesrätin Daniela Winkler die Schülerinnen und Schüler der Volksschule und Mittelschule Pamhagen sowie der Volksschule Wallern.
Im Rahmen der Friedenswochen auf der Burg Schlaining besuchte Bildungslandesrätin Daniela Winkler die Schülerinnen und Schüler der Volksschule und Mittelschule Pamhagen sowie der Volksschule Wallern.

Gemeinsam für ein respektvolles Miteinander: Schülerinnen und Schüler aus Pamhagen und Wallern erleben Friedensbildung hautnah

Im Rahmen der Friedenswochen auf der Burg Schlaining besuchte Bildungslandesrätin Daniela Winkler die Schülerinnen und Schüler der Volksschule und Mittelschule Pamhagen sowie der Volksschule Wallern. Vor Ort machte sich die Landesrätin ein Bild von den interaktiven Workshops, die sich mit Themen wie Konfliktlösung, Gewaltprävention und respektvollem Zusammenleben beschäftigen. „Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Engagement und Interesse die Kinder und Jugendlichen an den Friedenswochen teilnehmen. Hier werden wichtige Kompetenzen vermittelt, die weit über den Schulalltag hinauswirken und das Fundament für ein respektvolles Miteinander bilden“, betonte Bildungslandesrätin Daniela Winkler bei ihrem Besuch.

Die Friedenswochen, organisiert vom Österreichischen Friedenszentrum (ACP), verzeichneten im Schuljahr 2024/25 mit insgesamt 2.672 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern ein Rekordjahr. Das Programm bietet jungen Menschen die Möglichkeit, soziale Kompetenzen zu stärken und demokratische Werte praxisnah zu erleben.

Friedensbildung als Schlüsselkompetenz
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung von Kommunikation, Teamfähigkeit und dem bewussten Umgang mit Konflikten, Fähigkeiten, die in einer zunehmend digitalen und schnelllebigen Welt an Bedeutung gewinnen. „Friedensbildung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Bildungsarbeit. Gerade in herausfordernden Zeiten ist es entscheidend, jungen Menschen Werkzeuge in die Hand zu geben, um Konflikte gewaltfrei zu lösen und ein starkes Demokratieverständnis zu entwickeln“, so Winkler. ACP-Direktor Tobias Lang betont: „Die Friedenswochen sind für das ACP ein zentraler Pfeiler unserer Arbeit: Sie stärken junge Menschen in ihren Konflikt- und Friedenskompetenzen und machen gelebte Friedensbildung unmittelbar erfahrbar.“ Auch ACP-Präsident und Leiter der Friedensburg Norbert Darabos bekräftigt: „Die Friedensburg bietet für die Friedenswochen einen einzigartigen Lernraum, in dem junge Menschen erfahren, wie Frieden entsteht: durch Verständnis, Mut zum Dialog und den respektvollen Umgang miteinander. Was hier erlebt und erlernt wird, wirkt weit über die Burgmauern hinaus – es stärkt unsere Gesellschaft dort, wo Frieden beginnt: im Alltag.

Erfolgsprojekt Friedenswochen im Überblick
Die Friedenswochen sind ein seit 2007 erfolgreich etabliertes, österreichweit anerkanntes Gewaltpräventions- und Bildungsprojekt des Österreichischen Friedenszentrum (ACP) auf der Friedensburg Schlaining. Jährlich nehmen über 2.000 Schülerinnen und Schüler der 3. bis 13. Schulstufe an den ein- bis mehrtägigen Programmen teil, die ihnen praxisnah Konflikt- und Friedenskompetenzen vermitteln. Mit Initiativen wie den Friedenswochen auf der Burg Schlaining setzt das Land Burgenland gezielt auf nachhaltige Bildungsangebote, die zur positiven sozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beitragen und das Bewusstsein für ein friedliches Zusammenleben stärken.

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Friedenswochen_01: Im Rahmen der Friedenswochen auf der Burg Schlaining besuchte Bildungslandesrätin Daniela Winkler die Schülerinnen und Schüler der Volksschule und Mittelschule Pamhagen sowie der Volksschule Wallern.

Friedenswochen_02: Im Rahmen der Friedenswochen auf der Burg Schlaining besuchte Bildungslandesrätin Daniela Winkler die Schülerinnen und Schüler der Volksschule und Mittelschule Pamhagen sowie der Volksschule Wallern.

Bildquelle: Büro Winkler / Christoph Novak

Dorothea Müllner-Frühwirth, 27. März 2026

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