ster aufgrund eingeschränkter Befahrbarkeit der Flächen. Immer stärker kommen regionale, oft kleinörtliche Unterschiede zum Tragen. Für den Erfolg ist daher hohe Flexibilität erforderlich. Die Auswahl
Schwendung in diesem Ausmaß förderbar. Soweit das Vorhaben Investitionen betrifft, handelt sich um eine kleine Infrastruktur im Sinne des Art. 20 Abs. 2 der Verordnung (EU) Nr. 1305/2013. Die Gesamtkosten des
Eulenweg durch die Naturparkgemeinden Rosalia-Kogelberg“ Im Rahmen eines Förderprojektes mit dem Ziel kleine touristische Infrastrukturen, welche im Einklang mit der Tourismusstrategie des Landes stehen, zu
nächsten Landesbudget sind rund 16 Millionen Euro dafür vorgesehen. „Das Burgenland hat trotz seiner Kleinheit doch eine interessante Forschungslandschaft. Wir müssen uns auf unsere Stärken konzentrieren.“ Es
Geschäftsführer der Sonnenland Draisinentour GmbH begrüßt das neue Konzept: „Wir freuen uns als Kleinstunternehmen hier einen Beitrag zur Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs beitragen zu können und sehen
is (BAST) im Süd- und Mittelburgenland ein flexibles System mit bedarfsgesteuert eingesetzten Kleinbussen geschaffen. Landesrat Dorner: „Das BAST ist voll integriert in das öffentliche Verkehrssystem,
Aber auch Feriencamps für ukrainische Kinder habe man im Burgenland organisiert. „Das sind die kleinen Dinge, die mitunter ganz wichtig sind“, hob Doskozil hervor. Ganz wichtig sei aber auch, dieses
(Kontrabass) & Andi Meller (Gitarre). Im Anschluss an den Festakt lud das Rote Kreuz Burgenland zu einer kleinen Stärkung in die Rettungsdienst-Garage. Rückfragehinweis: Manuel Komosny Leiter Marketing und Kom
ursprüngliche Landesfachschule für Fliesen, Keramik und Ofenbau, welche seit mehr als 50 Jahren in der kleinen Gemeinde Stoob im Mittelburgenland existiert, ist eine durch das Land Burgenland erhaltene Privatschule
Daher wählte er auch ein romantisches Programm für sein Solokonzert. Die Eröffnungs-Oper ist eher klein gehalten, mit acht Instrumentalisten und fünf Sängern und dauert knapp eine Stunde. „Der KLANGfrühling