vielen Bereichen gelte das Burgenland heute europaweit als Vorbild. Wesentlichen Anteil an der Erfolgsgeschichte des Landes habe nicht zuletzt auch die Weinwirtschaft. „Der Wein war und ist stets ein wichtiges
und Vortragsprogramm mit einer feinen, dreitägigen Ausstellermesse, zieht im April ein sehr vielschichtiges Publikum – Ornithologen, Hobby-Fotografen, Naturinteressierte, Naturschützer – aus dem In- und
hinaus zu speichern. Diese Eigenart lässt sich auf das Fehlen der Cuticula, einer wachsähnlichen Schicht, zurückführen. Auch die Fähigkeit, Schwermetalle im Thallus zurückzuhalten ist eine Eigenschaft,
ührer der „Wein Burgenland“, sieht den burgenländischen Wein als wesentlichen Baustein der Erfolgsgeschichte des österreichischen Weins im Export: „Der burgenländische Wein hat sich in der Qualitätspyramide
Ergänzung und Bereicherung des Mobilitätsangebotes im Burgenland. Es hat sich zu einer beachtlichen Erfolgsgeschichte entwickelt, weil es gezielt auf individuelle Bedürfnisse eingehen kann“, betont Landeshauptmann
Oliver Gollatz und Bernd Hochwarter (Projekt „Captain Bio“), Hans Peter Killingseder (Projekt „Die Geschichte um unsere alte Dame – die Eiche! Eine Mensch-Tier-Natur-Begegnung“), Max Nosbers und Dominic Sylvestre
. Inhaltlich reicht das Programm von klugem zeitgenössischem Theater über herzerwärmende Weihnachtsgeschichten bis hin zu großen Shows. Theater-Abonnements: Verlässlichkeit für Publikum und Kunst Ein zentrales
Der Weinbau auf dem Gebiet des Burgenlandes kann auf eine jahrtausendelange wechselvolle Geschichte zurückblicken. Den hohen Stellenwert der Weinwirtschaft im heutigen Burgenland belegt eine im Auftrag
mittels luftbildarchäologischer und geomagnetischer Untersuchungen des Instituts für Ur- und Frühgeschichte, des Bundesdenkmalamtes sowie des Ludwig-Boltzmann-Institutes für Virtuelle Archäologie die Überreste
die Blockflöte, sondern um eine breitere Förderung von Musikalität bei Kindern aus allen sozialen Schichten sowie die Möglichkeit einer musikalischen Ausbildung. Steigende Anmeldezahlen in den Musikschulen