Maßnahmen beschrieben, die es ermöglichen innovative Projekte zu initiieren, die burgenländischen Betriebe bei ihren Forschungs- und Innovationsprojekten zu unterstützen, koordinative Projekte mit starken
geradelt und haben dabei 355 Tonnen CO2 eingespart. Es haben 67 Gemeinden (ebenfalls neuer Rekord!), 39 Betriebe, 16 Vereine und 23 Schulen teilgenommen. Österreichweit hat die Gemeinde Markt St. Martin den 8
Diese zusätzlichen Linien werden ab 4. September 2023 durch die Verkehrsbetriebe Burgenland (VBB) betrieben und stehen auch Schülerinnen und Schülern zur Verfügung“, so Verkehrslandesrat Heinrich Dorner.
Kauf der Blumen auf Regionalität und heimisches Handwerk zu achten und so unsere burgenländischen Betriebe zu unterstützen“, so der Landeshauptmann. Zum floralen Valentinstags-Trend 2023 sagt Innungsmei
werden. Die ersten beiden Pflegestützpunkte des Burgenlandes in Schattendorf und Stinatz haben ihren Betrieb aufgenommen. Hier finden Sie die Richtlinien zur Förderung von Pflege- und Betreuungsleistungen an
einem Aussetzen der Steuern auf Energie die bisherigen Mehrwertsteuer-Mehreinnahmen an Haushalte und Betriebe retourniert werden. „Das wäre sofort umsetzbar - auf diesen Erfahrungswerten aufbauend, könnte man
auch die Berufsorientierung-Workshops MACH-MI(N)T sind nur einige Beispiele. Die burgenländischen Betriebe suchen und brauchen Fachkräfte. Wir haben schon viele Initiativen gesetzt, die bereits Früchte tragen
Herangehensweise führt zu mehr Flexibilität und zu einem, nach dem tatsächlichen Bedarf ausgerichteten, Betrieb von Buslinien. Starke Partner der VBB sind der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) sowie regionale
Bevölkerung geschaffen wird. Nach einem Besuch bei einer Baustelle für einen landwirtschaftlichen Betrieb konnte der Landesrat das Vereinshaus des UFC Siget im ungarisch geprägten Ortsteil Siget in der Wart
also praktisch stromautark agieren zu können. „Diese qualitativ hochwertige Forschung wird weiter betrieben und wir werden daran arbeiten, diese noch auszubauen und zu forcieren“, so der Landesrat. Pressefoto