unter anderem mit dem „Masterplan Burgenlands Spitäler“ oder der Ausweitung des Anstellungsmodells pflegender Angehöriger. Bereits jetzt nimmt das Burgenland mit der höchsten Impfquote aller Bundesländer eine
wäre in Zeiten der Pandemie vieles nicht möglich gewesen, auch das Engagement im Sozial- und Pflegebereich ist dabei besonders hervorzuheben. Wir haben gesehen, dass sich Jugendliche in dieser angespannten
konnten, und ob eine Weiterführung aus Sicht der Versorgungssicherheit, der medizinischen und pflegerischen Anforderungen sowie der Hebammenbetreuung sinnvoll ist. „Mit dieser Lösung sprechen wir bewusst
soziale Gerechtigkeit im Zentrum unserer Arbeit. Mit dem Mindestlohn, dem Anstellungsmodell für die pflegenden Angehörigen und zahlreichen ArbeitnehmerInnen-Förderungen unterstützen wir jene sehr stark, die
Menschen, etwa in der Technik, in metallverarbeitenden Betrieben oder auch im Bereich der Betreuung und Pflege“. Künftig solle vor allem die Berufsorientierung, bei der man früher ansetzen möchte, eine noch
Menschen versprochen haben, gehalten haben“. Als Beispiele nannte Doskozil den Mindestlohn, den Pflegeplan, den Gratiskindergarten, die Biowende, den Englischunterricht und den Masterplan Spitäler mit dem
sorgung von Nord bis Süd gewährt. Soziallandesrat Illedits, der großen Wert auf die bestmögliche Pflege und Betreuung durch ein dichtes Angebotsnetz legt, setzt zudem Gesundheitsvorsorgeangebote für die
ihm zu diskutieren. Dieses Mal dominierten interessierte, aber auch durchaus kritische Fragen zum Pflegeplan und dessen Finanzierung und sowie zum Mindestlohn von 1.700 Euro netto, aber auch zu Gratiskindergarten
besonders wichtig, sowohl auf Länder- als auch auf Regionalebene eingehende und umfassende Kontakte zu pflegen. Kooperation statt Konfrontation ist dabei der Weg des Burgenlandes, denn nur so wird es möglich
Assistenz, Case Management für komplexe Lebenslagen und erstmals auch stundenweise Entlastung für pflegende Angehörige. "Niemand soll an dieser Aufgabe zerbrechen", so der Landesrat. „Wir investieren weiter