Prozess mit dem eigenen Körperbild auseinanderzusetzen. Durch diese Sensibilisierung wurde ein erster Schritt zu einem positiven Körperselbstbild initiiert. Die Kunstobjekte aus den Workshops bildeten die Basis
mobiler Pflege und dem Anstellungsmodell der pflegenden Angehörigen ist das Burgenland schon viele Schritte weiter, als die meisten anderen österreichischen Bundesländer. „Mit dem Zukunftsplan sichern wir
geschaffen, das es in dieser Form österreichweit bislang nicht gegeben hat. Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter und haben unsere Gesundheitstage auf die Altersgruppe der Über-70-Jährigen ausgeweitet. Denn
Netzwerk von Partnerschaften und Synergien schaffen, wird die Region als treibende Kraft für fortschrittliche Innovationen positioniert, die über regionale Grenzen hinauswirken und die internationale W
Importen zu reduzieren und den Klimaschutz zu fördern. Entscheidend dafür ist die Einbeziehung fortschrittlicher Technologien und die Sicherstellung einer langfristigen strategischen Planung im Netzausbau
Meilenstein für mehr Lebensqualität für Menschen mit Behinderung. „Das Gesetz ist ein wichtiger Schritt für alle Menschen mit Behinderungen im Burgenland, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und ermöglicht
wunderschöne Landschaft genießen. Mit tollen Events wie diesen machen wir auf jeden Fall einen weiteren Schritt, um noch mehr Burgenländerinnen und Burgenländer fürs Radfahren zu begeistern.“ Auch Landesrätin
Neueröffnung des SB-Bauernladens in Eisenstadt setzt die Biogenossenschaft Burgenland einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen und regionalen Versorgungskette“, betonte Landeshauptmann-Stellvertreterin
Personen Pflegegeld – Tendenz steigend. Das Land Burgenland meistert mit dem „Zukunftsplan Pflege“ schrittweise diese Aufgabe. Auch die Anstellung der betreuenden Angehörigen wird gerne angenommen. Diese A
Medienwelten. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema muss schon sehr früh beginnen – ein wichtiger Schritt dafür ist die Professionalisierung der Pädagoginnen, um Kinder auf diesem Weg medienpädagogisch begleiten