für ihre Gemeinde, ihren Betrieb oder ihren Verein radeln. „Insgesamt radeln im Burgenland heuer schon über 1.500 Personen mit – und täglich werden es mehr. Aktuell liegt das Burgenland auf Platz drei
Blick von Außerhalb ist natürlich sehr wichtig, um selbstreflektiert zu bleiben. Ich finde es sehr schön, dass sich Michael Schottenberg auf eine Reise durch das Burgenland begeben hat und nun in Buchform
Das Jahr 2021 steht ganz im Zeichen des Jubiläums „100 Jahre Burgenland“. „Es ist schon beeindruckend, wie sich das Burgenland unter teils schwierigsten Voraussetzungen so erfolgreich entwickeln konnte
Maczek konnte mit den Vorteilen seiner Schulstadt, gepaart mit infrastrukturellen Gegebenheiten, schon viele Firmen ansiedeln und somit den Wirtschaftsstandort stärken. Pinkafeld ist ein gutes Beispiel
interessante Plätze in der Natur zu entdecken. Das Burgenland bietet direkt vor der Haustüre viele schöne Ecken, auf die wir stolz sein können. Das haben die eingereichten Fotos auch bewiesen. Insgesamt
schaffen, Foren zu bilden, Stellen der Sicherheit, des Vertrauens zu schaffen und mit Gewaltprävention schon früh zu beginnen“, so Landesrätin Eisenkopf. Sie sei froh, dass dies im hohen Ausmaß bereits passiere
für die Zukunft abgesichert. Durch den unentwegten Einsatz der Pädagoginnen und Pädagogen gingen schon einige Leistungssportler, wie Staatsmeister in verschiedenen Sportarten und Graski-Weltcupsieger,
leben in einem gemeinsamen Europa, wir wollen uns verstehen und verständigen.“ Man wolle deshalb schon bei den Volksschülerinnen und -schülern ansetzen, weil in diesem Alter die Lernfähigkeit besonders
Akzente setzen kann, die in den Betrieben ankommen“. Man habe seitens der politischen Verantwortlichen schon bisher eine den Klein- und Mittelbetrieben sehr entgegenkommende Wirtschaftspolitik gemacht, wie bei
allem in der Pflege werden Jahr für Jahr mehr Fachkräfte benötigt. Das Land Burgenland hatte daher schon eine Fachkräfte-Offensive, gemeinsam mit AMS, WK und IV ins Leben gerufen, um gegenzusteuern. Diese