Rudolf Striedinger zum Antrittsbesuch in seinen Amtsräumen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der Krieg in der Ukraine, die illegale Migration und der Schutz der burgenländischen Grenze durch das öster
ne Spendenbereitschaft vieler Burgenländer: „Die Menschen in der Ukraine befinden sich durch den Krieg und den nahenden Winter in einer sehr schwierigen Lage. Viele sind gezwungen, sich unter widrigsten
helfen bereit sind“, so Doskozil. Er hoffe, dass es bald zu einer diplomatischen Lösung im Ukraine-Krieg komme. „Die Menschen, die derzeit in vielen Regionen Europas stranden, brauchen eine Perspektive!“
lange nicht mehr für möglich gehalten wurde, ist seit mehr als einem Jahr schreckliche Realität: ein Krieg auf europäischem Boden, der sich nicht nur gegen ein Land richtet, sondern auch einen Angriff auf [...] e Friedensordnung darstellt. Hier wird uns auf drastische Weise vor Augen geführt, wie rasch ein Krieg der Worte in reale Gewalt ausarten kann. Und Gewalt in jeglicher Form entgegenzuwirken, ist angesichts
ist: der Krieg in der Ukraine und die Darstellung der Frau in der heutigen (überwiegend noch immer patriarchalen) Gesellschaft, damit verbunden die Gewalt an Frauen (insbesondere in Kriegszeiten) sowie die
verschwunden ist. Hans zieht in den Krieg, wo er fallen wird. In Bockerers Wohnung werden ausgebombte Bürgerinnen und Bürger aus dem Norden einquartiert. Als der Krieg vorüber ist, liest Bockerer dem ve
schließlich auch genießen“, sagt der Landeshauptmann. „Unser Alltag ist derzeit überschattet vom Krieg in der Ukraine. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, haben als Burgenlanderinnen und Burgenländer [...] keine Sekunde gezögert: Die Nova Rock-Halle wurde innerhalb von nur wenigen Tagen nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine als Erstaufnahmezentrum für die Vertriebenen umgerüstet. Ich bedanke mich dafür, das
Organisation von Vorträgen und Tagungen sowie das Förderwesen für Hochschulschriften und die Kriegsgräberfürsorge angesiedelt und organisatorisch gebündelt wird. Der Leiter des Zentrums, Gert Polster, ergänzt:
" „Mit der Kranzniederlegung wollen wir jenen Menschen ein Andenken bewahren, die als Soldaten im Krieg gefallen sind oder unter der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten in der Zeit von 1938 bis 1945