Rudolf Striedinger zum Antrittsbesuch in seinen Amtsräumen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der Krieg in der Ukraine, die illegale Migration und der Schutz der burgenländischen Grenze durch das öster
Julia Krkoschka zog nach dem Krieg mit ihrem Mann von Limbach nach Deutschland. Um ihre Mutter zu pflegen, entschloss sich das Ehepaar im Jahr 1987 zur Rückkehr ins Südburgenland. Nach dem Tod ihres Mannes
ne Spendenbereitschaft vieler Burgenländer: „Die Menschen in der Ukraine befinden sich durch den Krieg und den nahenden Winter in einer sehr schwierigen Lage. Viele sind gezwungen, sich unter widrigsten
ist: der Krieg in der Ukraine und die Darstellung der Frau in der heutigen (überwiegend noch immer patriarchalen) Gesellschaft, damit verbunden die Gewalt an Frauen (insbesondere in Kriegszeiten) sowie die
vergessen wir dabei auf die schwerwiegendste Pflicht zur Freiheit: uns über die grausamen Ereignisse des Krieges und der Menschenvernichtung bewusst zu sein, aus deren schändlicher Asche sie vor 75 Jahren entstand [...] Regime leisteten oder der Shoah zum Opfer fielen. Mal gemahnen sie nicht bloß an die Schrecken des Krieges, sondern manifestieren auch den Verantwortung verdrängenden Opfermythos des postnazistischen Österreich
lange nicht mehr für möglich gehalten wurde, ist seit mehr als einem Jahr schreckliche Realität: ein Krieg auf europäischem Boden, der sich nicht nur gegen ein Land richtet, sondern auch einen Angriff auf [...] e Friedensordnung darstellt. Hier wird uns auf drastische Weise vor Augen geführt, wie rasch ein Krieg der Worte in reale Gewalt ausarten kann. Und Gewalt in jeglicher Form entgegenzuwirken, ist angesichts
schließlich auch genießen“, sagt der Landeshauptmann. „Unser Alltag ist derzeit überschattet vom Krieg in der Ukraine. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, haben als Burgenlanderinnen und Burgenländer [...] keine Sekunde gezögert: Die Nova Rock-Halle wurde innerhalb von nur wenigen Tagen nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine als Erstaufnahmezentrum für die Vertriebenen umgerüstet. Ich bedanke mich dafür, das
verschwunden ist. Hans zieht in den Krieg, wo er fallen wird. In Bockerers Wohnung werden ausgebombte Bürgerinnen und Bürger aus dem Norden einquartiert. Als der Krieg vorüber ist, liest Bockerer dem ve
" „Mit der Kranzniederlegung wollen wir jenen Menschen ein Andenken bewahren, die als Soldaten im Krieg gefallen sind oder unter der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten in der Zeit von 1938 bis 1945