und Extremwetterereignissen macht der heimischen Landwirtschaft bereits jetzt massiv zu schaffen. Viele autochthone Pflanzen werden langfristig unter diesen Bedingungen nur sehr schwer überleben können [...] Sorten aus 5 Ländern eingesetzt. Die Unterstützung des Landes Burgenland hat es uns ermöglicht, so viele unterschiedliche Bäume auszupflanzen und zu erforschen“ erklärt Dr. Markus Fink, der wissenschaftliche
Entwicklung des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Burgenland voran. Auch wenn die Innovationskraft in vielen burgenländischen Betrieben schon sehr hoch ist, wollen wir Unternehmerinnen und Unternehmen bei F&E [...] Dienstleistungen Zugang zu Weltmärkten gefunden und es geschafft, dort sehr erfolgreich zu sein; vielen von ihnen ist dies mit Unterstützung der Förderstellen des Landes und Bundes und der Wirtschaftskammer
ist es heute hier zu stehen und zu sehen, was durch den starken Zusammenhalt und das Miteinander vieler Beteiligter geschafft wurde. Gemeinsam ist es gelungen die Gemeinden am Krois- und Stögersbach b [...] Hoppel und Thomas Böhm." Landesrat Heinrich Dorner: „Die Überflutungen der letzten Jahre haben in vielen Regionen Österreichs die zerstörerische Kraft des Wassers mehr als deutlich gezeigt. Sie zeigen aber
Gesetz soll mit 1. Juli 2019 in Kraft treten. Sie werde weiterhin daran arbeiten, möglichst viele Menschen, auch viele Ehrenamtliche, für den Naturschutz im Burgenland zu gewinnen, verspricht Eisenkopf. Das
versteckten „StaudenHerzen“ in ihren Bildern. Ihre Kirchenfenster in Neudörfl und Frankenau sind vielen schon ein Begriff, ebenfalls ihre Glasbilder und ihr Glasschmuck (Fusingtechnik).
breites Spektrum ab und reicht von der Kultur über den Tourismus bis hin zu Wissenschaft, Forschung und vielen anderen Bereichen. Dass heuer im Steinbruch St. Margarethen erstmals eine Wagner-Oper aufgeführt
flächendeckend öffentliche Verkehrsmittel an und haben damit auch für andere Bundesländer Vorbildwirkung. Vielen Dank an das Team der VBB, das trotz anhaltender Kampagnen von verschiedensten Seiten dafür sorgt
be bedeutet die Neuregelung weitere Ungewissheit, was auf sie zukommt. Für die Tiere folgen noch viele Jahre voller Tierleid. Das als Maßnahme für das Tierwohl darzustellen, ist dreist“, kommentiert die
betont Haider-Wallner. „Gerade Tiere reagieren äußerst sensibel auf plötzliche Knallgeräusche – viele flüchten panisch oder verletzen sich.“ Neben den Auswirkungen auf Tiere verweist Haider-Wallner auch
Winkler, zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde, der Politik, lokaler Vereine sowie viele Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Eröffnung teil. Landesrätin Winkler betonte in ihrer Rede die